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In der Rubrik:
Literatur zum Thema Nahtoderfahrungen |
Günter
Ewald
Auf den
Spuren der Nahtoderfahrungen: Gibt es
eine unsterbliche Seele?
gebundene
Ausgabe bei Butzon Bercker 2011
2. Aufl. Februar 2012, € 16,95
Nahtoderfahrungen üben eine ungeheure Faszination aus, denn
sie rufen uns die existenzielle Frage ins Bewusstsein, was
nach dem Tod sein wird. Günter Ewald dokumentiert zahlreiche
Nahtodberichte, erläutert die Versuche ihrer Deutung und
stellt die Frage, inwieweit Nahtoderlebnisse als Hinweis auf
eine unsterbliche Seele verstanden werden können. Ausgehend
von den modernen Naturwissenschaften, vor allem der
Quantenphysik und der Hirnforschung, zeigt Ewald, dass ein
Jenseitsglaube innerhalb eines erweiterten Verständnisses
unserer Wirklichkeit auch heute gut vertretbar ist.
Gedanken von Claus
Speer zum Buch
Homepage von Prof.
Günter Ewald
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zum Archiv "Neues bei
www.origenes.de"
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Dieter
Hassler
... früher da
war ich mal groß. Und ... -
Indizienbeweise
für ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt
Shaker-Media-Verlag
26,90 €
ISBN: 978-3-86858-646-6
Spontane
„Erinnerungen" kleiner Kinder an ihre angeblichen „früheren
Leben" liefern die relativ überzeugendsten empirischen
Hinweise darauf, dass wir Menschen in unserer Individualität
den Tod überdauern und in einem neuen Körper wiedergeboren
werden könnten.
Wissenschaft und
Reinkarnation
In diesem Buch geht es nicht um Glaubensinhalte oder
Esoterik, sondern um Erfahrungsberichte, die in elf
ausführlich dokumentierten Fällen und 269 Kurzbeispielen
anschaulich werden lassen, was wir von außergewöhnlichen
Kindern lernen können.
Prof. lan Stevenson, vier weitere Professoren und andere
Forscher haben das Fallmaterial, das diesem Buch zugrunde
liegt, in knapp einem halben Jahrhundert in aller Welt
gesucht, geprüft, zusammengetragen und zumeist in den USA
veröffentlicht.
"Wunder" der
Kinder
Die wichtigsten „Wunder", welche die Kinder unaufgefordert
vorführen, bestehen in stimmigen
- Aussagen zu Namen, Orten, Objekten usw. der früheren
Person,
- Wiedererkennungen von Verwandten, Freunden, Orten und
Gegenständen der früheren Person,
- Emotionen und Charakterzügen, die denen der früheren
Person entsprechen,
- Muttermalen und angeborenen Missbildungen, die
nachweislich meist Todeswunden der früheren
Person entsprechen (neun Bildbeispiele),
- Fähigkeiten und Fertigkeiten einschließlich der Sprache
und
- Erinnerungen an irdische Ereignisse nach dem Tod (und an
die Zeit im Jenseits).
Kritische
Hinterfragung
Natürlich werden diese „Wunder" nicht unkritisch
hingenommen, sondern alle denkbaren Einwendungen
durchgegangen und bewertet. Dazu gehören u. a. die
Evolutionstheorie, die Gehirnforschung, die moderne Physik,
die Glaubwürdigkeit des Fallmaterials und
Alternativerklärungen, welche die Reinkamationshypothese
vermeiden.
Gute Lesbarkeit
Man braucht keine Vorkenntnisse und muss kein
Wissenschaftler sein, um das Buch verstehen zu können. Alle
Aussagen sind mit Quellen belegt. Ein Abschnitt mit 37
Standardfragen, eine feine Gliederung und ein ausführlicher
Schlagwortkatalog erleichtern das Lesen.
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