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Erscheinungsjahr
2011 |
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Dieter
Hassler
... früher da
war ich mal groß. Und ... -
Indizienbeweise
für ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt
Shaker-Media-Verlag
26,90 €
ISBN: 978-3-86858-646-6
Spontane
„Erinnerungen" kleiner Kinder an ihre angeblichen „früheren
Leben" liefern die relativ überzeugendsten empirischen
Hinweise darauf, dass wir Menschen in unserer Individualität
den Tod überdauern und in einem neuen Körper wiedergeboren
werden könnten.
Wissenschaft und
Reinkarnation
In diesem Buch geht es nicht um Glaubensinhalte oder
Esoterik, sondern um Erfahrungsberichte, die in elf
ausführlich dokumentierten Fällen und 269 Kurzbeispielen
anschaulich werden lassen, was wir von außergewöhnlichen
Kindern lernen können.
Prof. lan Stevenson, vier weitere Professoren und andere
Forscher haben das Fallmaterial, das diesem Buch zugrunde
liegt, in knapp einem halben Jahrhundert in aller Welt
gesucht, geprüft, zusammengetragen und zumeist in den USA
veröffentlicht.
"Wunder" der
Kinder
Die wichtigsten „Wunder", welche die Kinder unaufgefordert
vorführen, bestehen in stimmigen
- Aussagen zu Namen, Orten, Objekten usw. der früheren
Person,
- Wiedererkennungen von Verwandten, Freunden, Orten und
Gegenständen der früheren Person,
- Emotionen und Charakterzügen, die denen der früheren
Person entsprechen,
- Muttermalen und angeborenen Missbildungen, die
nachweislich meist Todeswunden der früheren
Person entsprechen (neun Bildbeispiele),
- Fähigkeiten und Fertigkeiten einschließlich der Sprache
und
- Erinnerungen an irdische Ereignisse nach dem Tod (und an
die Zeit im Jenseits).
Kritische
Hinterfragung
Natürlich werden diese „Wunder" nicht unkritisch
hingenommen, sondern alle denkbaren Einwendungen
durchgegangen und bewertet. Dazu gehören u. a. die
Evolutionstheorie, die Gehirnforschung, die moderne Physik,
die Glaubwürdigkeit des Fallmaterials und
Alternativerklärungen, welche die Reinkamationshypothese
vermeiden.
Gute Lesbarkeit
Man braucht keine Vorkenntnisse und muss kein
Wissenschaftler sein, um das Buch verstehen zu können. Alle
Aussagen sind mit Quellen belegt. Ein Abschnitt mit 37
Standardfragen, eine feine Gliederung und ein ausführlicher
Schlagwortkatalog erleichtern das Lesen. |
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Erscheinungsjahr 2011 |

Prof. Dr. med. Walter van
Laack
Wer stirbt, ist nicht tot!
ISBN
978-3-936624-12-0,
Taschenbuch (SC), 272 S.,
(Komplett überarbeitete und
erweiterte Ausgabe 2011)
24,80 €
ISBN
978-3-936624-13-7,
Festeinband (HC), 272 S.,
(Komplett
überarbeitete und erweiterte
Auflage 2011) 35,00 €
Unsere Welt ist ganz sicher aus einem Guss! Dann aber sollte
man nicht Erkenntnisse aus den verschiedenen (Natur-)
Wissenschaften und Vorstellungen aus Religionen und
Philosophie isoliert voneinander
betrachten oder gar manche überheblich ignorieren. Auch
sollte man nicht seriös anmutende Grenzerfahrungen und
unerklärliche Phänomene lapidar ablehnen oder gar ins
Lächerliche ziehen, bloß weil sie nicht ins gewohnte Konzept
passen. Will man der Wahrheit unserer Welt wirklich ein Stück
näher kommen, darf man sich keiner dieser Perspektiven von
vornherein verschließen. Nur dann scheint es überhaupt
möglich, ein umfassendes, übergreifendes und integratives
Weltbild zu formen. Der Autor wagt deshalb eine ganz andere,
neue und alternative Sichtweise unserer Welt. Konsequent und
zwingend ergibt sich aus ihr, dass jeder Einzelne von uns
dereinst tatsächlich nur körperlich stirbt. Unser
eigentliches Ich, unsere ganze individuelle Persönlichkeit,
lebt dagegen auch nach unserem "Tod" unverändert weiter. Wer
stirbt, ist eben nicht wirklich tot! Der Autor ist seit
vielen Jahren niedergelassener Facharzt und Lehrbeauftragter
an einer Hochschule. Er begründet seine seit langem
gewachsene Überzeugung mit einer Vielzahl sehr stichhaltiger
Argumente, wobei er nie den Blick über den Tellerrand der
jeweiligen Fachgebiete verliert. Nicht zuletzt will er mit
diesem Buch besonders auch all den Menschen, die sich vor
ihrem eigenen Tod fürchten oder mit dem eines anderen lieben
Menschen konfrontiert sind, von ganzem Herzen Hoffnung und
Trost spenden.
weitere Bücher des Autors:
-
Plädoyer für ein Leben nach
dem Tod ... ... und eine etwas andere Sicht der Welt
-
Eine bessere Geschichte
unserer Welt, Band1:Das Universum ; Band2: Das Leben ;
Band 3: Der Tod
-
Mit Logik die Welt begreifen
Website des Autors:
http://www.vanlaack-buch.de
Interview mit dem Autor:
www.youtube.com/watch?v=iKP6haOni4s[http://www.youtube.com/watch?v=iKP6haOni4s]
Interview mit dem
Autor:
Download
"Welt am Sonntag"
vom 08.11.2009 "Zu
Besuch in der
Ewigkeit",
anl. des Seminars
"Schnittstelle Tod"
vom 07.11.2009 in
Aachen
Veranstaltungshinweis:
Samstag 12. Nov. 2011 Aachen- Kolpinghaus, Wilhelmstr. 50
"Schnittstelle" Tod -
Warum auf ein Danach vertrauen.
Referenten: PD Dr. Dr. Thomas Angerpointner (D)
Chirurg, Kinderchirurg,
NTE-Forscher
Bob Coppes (NL), NTE-Forscher, Vorsitzender Merkawah, NL
Evelyn Elsaesser-Valarino (CH)
NTE-Forscherin, Buchautorin, IANDS, CH
Prof. Dr. Günter Ewald (D) Mathematiker, Physiker,
Hochschullehrer
Prof. Dr. Walter van Laack (D) Facharzt, Hochschullehrer,
Naturphilosoph
Klaus Müller (D)
Kapitän (u.a. Alexander-von-Humboldt, Royal Clipper)
Dr. Dirk Proeckl (A) Neurologe, Psychologe
Doz. Raymond Saerens (B) Anatom & Physiologe, NTE-Forscher
Prof. Dr. Ernst Senkowski (D) Physiker, Hochschullehrer,
TK-Forscher
Alois Serwaty (D) NTE-Forscher, Vorsitzender N.NTE, D
Dr. Engelbert Winkler (A) Psychologe, Psychotherapeut |
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Erscheinungsjahr 2011 |

Alois Serwaty/Joachim
Nicolay (Hg.)
Begegnung
mit Verstorbenen?
-
Beiträge
aus Wissenschaft und Therapie zu einem tabubesetzten Thema
2011 Santiago Verlag, 255 Seiten, Paperback; ISBN
978-3-937212-49-4-7, 19,50 €
Bestellungen über den Buchhandel oder den
Verlag
Studien zeigen: Eine große Anzahl von Menschen berichten
über Erlebnisse mit Verstorbenen, die ihnen wie authentische
Begegnungen vorkommen. Die anerkannte Schweizer Autorin
Evelyn Elsaesser-Valarino gibt einen Überblick über den
Stand der internationalen Forschung zu sogenannten
Nachtodkontakten.
Auch in der Trauertherapie können Begegnungen mit
Verstorbenen zum Thema werden. Das IADC, die induzierte
Nachtod-Kommunikation, begünstigt das Auftreten spontaner
Begegnungen mit Verstorbenen. Die Diplom-Psychologin Juliane
Grodhues berichtet über eigene Erfahrungen mit der IADC in
der therapeutischen Arbeit mit Trauernden.
Der Leiter der parapyschologischen Beratungsstelle in
Freiburg Dr. Walter von Lucadou schreibt über Paranormale
Erfahrungen im Umfeld des Sterbens und fragt: Beweisen sie
das Überleben der Seele?
Der Band enthält zahlreiche Berichte und Gespräche mit
Betroffenen.
weitere Beiträge:
- Nachtodbegegnungen und ihre Bedeutung für unser
Weltbild (Günter Ewald)
- Ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit (Roland Kachler)
- Begegnungen mit Verstorbenen in Träumen (Joachim
Nicolay)
- Sterbebettvisisionen (Maritta Sallinger-Nolte)
- Die spirituelle Seite des Menschen (Joachim Nicolay)
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1.3.2011 Rubrik
Kommentare |

Ian McCormack
Ich war tot – Ein kurzer Blick ins Jenseits
(mit DVD), Agentur PJI,
ISBN 978-3-937103-72-3
Vortrag in Ludwigsburg
am 5. Januar 2011
berichtet und kommentiert
von
Claus Speer
zum Bericht hier klicken
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14.12.2010
Buchempfehlung |
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Felix Gietenbruch
Höllenfahrt
Christi und Auferstehung der Toten
Ein verdrängter Zusammenhang
LIT Verlag Wien –Zürich
ISBN 978-3-643-80040-4
200 S., 18,20 €
Die Auferstehung der Toten
ist in der westlichen Theologie zu einem statischen und
passiven Geschehen verkommen. Ihre Deutung von der
Höllenfahrt Christi her lässt sie zu einem dynamischen
Prozess werden. Christus als Überwinder der Hölle wird zum
Wegbereiter postmortaler Vervollkommnung mit dem Ziel der
Versöhnung aller Geschöpfe in Gott. Historische und
systematische Analysen zeigen, dass die Höllenfahrt als
Hauptstück altkirchlicher Theologie zu Unrecht verdrängt
wurde. Verstanden im Kontext der Jenseitsreise zeigen
paranormale Phänomene wie Nahtoderfahrungen ihre
Aktualität. .....mehr
Kommentar des Arbeitskreises Origenes:
Diesem Buch wünsche ich, dass jeder Theologe es liest. Dies ist durchaus kein
bescheidener Wunsch, aber zu dem was uns der Autor mitzuteilen
hat, ein angemessener. Von der ersten bis zur letzten
Zeile spürt man den unbedingten Willen zur Wahrheit und das
lässt den Autor Hürden nehmen, vor denen die meisten
Theologen scheuen. Gietenbruch fragt sich selbst und auch
den Leser was die seit Jahrhunderten unzählige Male
wiederholten Worte über das Wirken von Jesus Christus nach
seinem leiblichen Tod tatsächlich bedeuten: „…hinabgestiegen
in das Reich des Todes; am dritten Tage auferstanden von den
Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten
Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu
richten die Lebenden und die Toten“. Im Buchtitel nimmt
Felix Gietenbruch das Ergebnis fast schon vorweg: Es war
eine Fahrt in die tatsächlich existierende Hölle. Diese drei
Tage waren Gerichtstage, die für Bewohner dunkler
Welten und für die Menschen einen Auferstehungsprozess einleiteten an dessen
Ende alle wieder in das göttliche Licht zurückgeführt
sein werden - dem Licht das die ursprüngliche Heimat aller ist.
Die Sicherheit mit der Gietenbruch uns dies vermitteln kann, speist sich aus einer
weitaus größeren Zahl von Quellen als Theologen gewohnt sind
einzubeziehen. Die mystischen Erfahrungen von Menschen mit
einer Nahtodeserfahrung und Erkenntnisse aus dem Bereich der
Parapsychologie stellt Gietenbruch neben die vielen, sich
teilweise widersprechenden Vorstellungen wie sie von der
Ost- und Westkirche im Laufe der zwanzig Jahrhunderte
entwickelt wurden. Das Ergebnis fällt eindeutig aus: Die
Lehre des Origenes aus dem 3. Jahrhundert deckt sich mit den
Erfahrungen der heutigen Mystiker. Bei dieser Eindeutigkeit
fragt sich der Leser beim Studium des Buches, warum denn dies nicht
schon längst Allgemeingut christlicher Theologie geworden
ist. Am Ende der Lektüre versteht man dann aber die hausgemachten
Hürden, die sich die christliche Theologie im Laufe der
Geschichte unnötigerweise selbst gebaut
hat. Auf der einen Seite der Skala steht die dogmatische Barriere
von der Ablehnung der Allversöhnungslehre des
Origenes durch das Konzil von Konstantinopel 553, und auf der
anderen Seite die heutige Entmythologisierung der Theologie
unter dem subtilen Einfluss der Naturwissenschaften mit ihrem reduktionistischen
Denkansatz. Dies hat die Auswirkung, dass selbst Theologen nicht
mehr an die reale Existenz jenseitiger höllischer Bereiche
glauben können.
Dem Aufruf des
Autors, den verdrängten Zusammenhang wieder neu als Wahrheit
zu erkennen, wünschen wir größtmögliches Gehör, damit die erkennbar
vermehrte spirituelle Suche junger
Menschen nicht an den etablierten
Kirchen vorbeigehen wird. |
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21.11.2010 Dokumentarfilm zum Thema Nahtoderfahrung |
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Nicole Vögele
Jenseits retour
Nahtod-Erlebnisse und ihre Konsequenzen
50 Min.
© SF 2010 |
Interviewte
Personen:
Hans
Fickler (NTE)
Nicole Vögele (NTE)
Emma Otero (NTE)
Dr.
Dr. Walter von Lucadou (Physiker und Psychologe)
.....mehr dazu
Sprachen: Schweizerdeutsch
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörbehinderte
Bildformat: 16:9 / Produktion: 2010
DVD hier zu bestellen! |
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21.11.2010 Dokumentarfilm zum Thema Nahtoderfahrung |

Gott und die Welt
Fast wäre
ich gestorben!
Vom neuen
Leben danach
Film von Sylvia Koschewski
© mdr 2010 |
Ines Voigt (NTE)
Krankenschwester und
Krankenhauseelsorgerin
Prof.
Georg Alexander Albrecht (NTE)
Generalmusikdirektor in Weimar und
Komponist
mehr dazu......
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21.11.2010 Dokumentarfilm zum Thema Nahtoderfahrung |

Blick ins Jenseits
Film von Barbara
Krenn
© ORF 2009
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Interviewte
Personen:
Roland
Beisteiner
(Neurologe)
Sam Parnia
(Lungenfacharzt)
Michael
Berger
(Hirnforscher)
Gabriele
Backfried (NTE)
Waltraud
Smesovski (NTE)
Maria
Zweifler (NTE)
Manfred
Schmidbauer
(Neurologe
u.
Psychiater)
Ulrich Lüke
(Theologe
und Biologe)
Herbert
Pietschmann
(Physiker
Und
Philosoph)
Gerald
Badurek
(Quantenphysiker)
Percy
Konqobe
(Schamane
aus
Südafrika)
Alio Gaup
(Sami-Schamane
aus
Norwegen)
Paul Uccisic
(Foundation
of
Schamanic-Studies)
Bereits die
älteste
Schrift der
Menschheit,
das
Gilgamesch-Epos,
berichtet
über ein
Nahtoderlebnis
- ebenso das
ägyptische
und
tibetanische
Totenbuch,
Homers
"Odyssee"
sowie das
Jüdische
Buch vom
Leben und
Sterben.
Vermehrt
beschäftigt
sich heute
auch die
Wissenschaft
mit den
Erzählungen
Betroffener
und
versucht,
Nahtoderlebnisse
zu erklären.
Der Film
fragt, ob
Erfahrungen
zwischen
Leben und
Tod nur
Rauschzustände
sind, die
kurz vor dem
Hirntod
ausgelöst
werden, oder
ob es sich
damit um
glaubwürdige
Zeugnisse
aus einer
anderen Welt
handelt.
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21.11.2010 Dokumentarfilm zum Thema Nahtoderfahrung |

Ich war schon tot!
Erlebnisse kurz vorm Jenseits
Film von
Rainer Fromm
und
Simone Kienast
© mdr 2010
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Interviewte
Personen:
Prof. Georg
Alexander
Albrecht (NTE,
Generalmusikdirektor und
Komponist)
Dr. Pim van Lommel (Kardiologe, Niederlande)
Sabine Mehne
(NTE,
Physiotherapeutin)
Christine
Stein (NTE)
Elisabeth
Rokojo (NTE,
Malerin)
Carsten
Harms
(NTE,
Bürgermeister
in
Brandenburg)
Prof.
Dr. med. Felix Berger
(Kardiologe
Berlin)
Dr. Christian Hoppe (Neurologe Bonn)
Dr.
Ina Schmied-Knittel (Soziologin, Freiburg)
Filmankündigung des mdr
sowie
Hintergrund
zur Sendung
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27.07.2010 Neu in der Rubrik
Arbeiten
zu Origenes |
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Till A. Mohr
Origenes
Auszug aus:
Kehret zurück ihr Menschenkinder
Die Grundlegung der christlichen Reinkarnationslehre
ISBN 3-89427-275-9
Seite 63-82
Immer wieder wird die Frage neu gestellt, ob Origenes die
Reinkarnation gelehrt hätte. Der Schweizer ev. Theologe Till A. Mohr
gibt dazu eine überzeugende Antwort:
Obwohl die Reinkarnationslehre nahtlos, ja fast zwangsläufig
in sein Weltbild integrierbar gewesen wäre, hat sich
Origenes in seinen späten Jahren dagegen verwehrt, weil er
den Widerspruch zur Auferstehungslehre seiner Zeit sah. Obwohl er sich selbst sehr schwer mit einem
Glauben an eine leibliche Auferstehung tat, hatte er trotzdem bis zum Ende daran festgehalten.
Angesichts der für ihn unumstößlichen Vollkommenheit und Einheit von
Gottes Güte und Gerechtigkeit sind Leid und Unrecht in dieser Welt nur
durch vorgeburtliche Ursachen bei den unvollkommenen
Geschöpfen zu erklären. Insbesondere durch die biblisch und systematisch
profund begründete Lehre von der Präexistenz einerseits und der Apokatastasis andererseits hat Origenes eine
wichtige Tür zur Erkenntnis der
Reinkarnation aufgestoßen, durch welche er selbst aber nie mit voller Überzeugung geschritten zu sein
scheint.
In der heutiger Zeit zeigt sich nicht nur die Notwendigkeit
sondern auch die Möglichkeit eines ganz neuen
Auferstehungsverständnisses,
so dass
die Integration der Reinkarnationslehre in ein christliches Weltbild
nach fast 1800 Jahren (wieder) möglich sein wird.
Kommentar des
Arbeitskreises Origenes:
Es gibt Quellen, die vermuten lassen,
dass die Reinkarnationslehre im Frühwerk Origenes "peri archon" noch
enthalten war....mehr
Ein neues Auferstehungsverständnis
haben wir in "Das Neue Weltbild" im Kapitel "Die
Auferstehung der Toten" skizziert.....mehr
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31.05.2010
Neu in der Rubrik
"Arbeiten zum Thema
Nahtoderfahrungen" |
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Prof.
Dr. med. Walter van Laack
Sind Nahtoderfahrungen eine Art Vorhof zum Himmel
oder doch bloß Hirngespinste?
Die Erforschung von Nahtoderfahrungen sind
EIN Mosaikstein von vielen, um hinreichend
deutlich zu machen, dass unsere Welt materiell-reduktionistisch nicht
erklärbar ist. Dies gilt in
gleichem Maße auch für uns Menschen als "geistige, bewusste und
selbstbewusste Wesen".
Bücher des Autors:
mehr
dazu
Wer stirbt ist nicht tot!.... mehr
dazu
Eine bessere Geschichte unserer We lt,
Band 1, "Das Universum", Band 2, "Das Leben"
Band 3, "Der Tod"
Der Schlüssel zur Ewigkeit
Plädoyer für ein Leben
nach dem Tod und eine etwas andere Sicht der Welt
Prof. van Laack ist Träger des vom Dachverband Geistiges
Heilen (DGH e.V.) verliehene Burkhard-Heim-Preises 2010 . ..mehr dazu |
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18.04.2010
Neu in der Rubrik
"Arbeiten zum Thema
Nahtoderfahrungen" |
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Prof. Dr. Günter Ewald
«Ich war tot». Das Zeugnis der Nahtoderfahrungen.
Der Vortrag wurde
gehalten im Rahmen der Reihe "Leben nach dem Tod" des
Evangelisch-reformierten Forums St.Gallen CH im Februar 2010 |
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Christian von Kamp
Nahtod-Texte
Sind Nahtoderfahrungen Halluzinationen, Träume oder Ähnliches? Das
Erlebnis der Liebe in Nahtoderfahrungen – und was wir daraus lernen
können |
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01.04.2010
Neu in der Rubrik
"Literatur
zum Thema Nahtodeserfahrungen" |

Prof. Dr. med. Walter van
Laack (Hrsg.)
Schnittstelle Tod -
Aufbruch zu neuem Leben?
ISBN 978-3-936624-10-6
148 S., Paperback, 19,80 €
Endet unser Leben mit dem Tod? Ist der Tod
dann das Ende unserer Persönlichkeit? Auf diese Fragen sucht
der Mensch seit jeher Antworten. Es sind die Kernfragen
aller Religionen, Mythen und der Philosophie.
Naturwissenschaftler scheinen sich heute in großer Zahl auf
die Seite der Skeptiker geschlagen zu haben. Man nennt das
sogar Aufklärung und meint tatsächlich, letztlich auf alles,
und so auch auf diese Fragen, eine auf das Materialistische
reduzierte Antwort geben zu können. Nahtoderfahrungen sind
ein außergewöhnliches Bewusstseinsphänomen, das man
ebenfalls gern in ein solches Schema presst. Den
Betroffenen, oder wie sie ein Co-Autor dieses Buches
liebevoll nennt: den „Beschenkten“, unterstellt man Träume
oder Halluzinationen. Viele behalten ihre Erfahrung lieber
für sich, aus leider berechtigter Angst vor Nachteilen in
Familie, Freundeskreis und vor allem im Beruf. Die
Beschenkten selbst jedoch sind in der großen Mehrzahl
geradezu überwältigt von dem für sie absolut realen und
spirituellen Erlebnis, das vor allem auch eine Erfahrung
unendlicher Liebe ist. Das Erlebte zeugt von einer ganz
anderen Welt, die alles bisher Gekannte und Erlebte um
Dimensionen übersteigt. Wenn bei einer Nahtoderfahrung so
unglaublich viel Liebe dominiert, wenn sich anschließend das
Leben vieler Beschenkter nicht selten dramatisch und
nachhaltig ändert, warum lässt das so viele Forscher dennoch
so stur auf Erklärungen beharren, die sich bei näherem
Hinsehen schnell als untauglich erweisen? In diesem Buch
nehmen Beschenkte, Theologen, Philosophen, Mediziner und
Naturwissenschaftler zum Phänomen der Nahtoderfahrungen
Stellung und beleuchten sie ohne Scheuklappen vorurteilsfrei
und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln.
mit Beiträgen von
Evelyn Elsaesser-Valarino, Genf (Schweiz),
NTE-Forscherin, Buchautorin, Europ. IANDS-Koordinatorin;
Prof. Dr. Günter Ewald, Physiker, Mathematiker,
Philosoph, Buchautor;
Klaus Jäkel, Religionspädagoge, Psychologe;
Prof. Dr. Walter van Laack, Facharzt,
Hochschullehrer, Natur- und Wissenschaftsphilosoph,
Buchautor
Dr. Pim van Lommel, Arnheim (Niederlande),
Kardiologe, NTE-Forscher;
Stan Michielsens, Rupelmonde (Belgien), Vorsitzender
Limen-IANDS Flandern;
Dr. Joachim Nicolay, Theologe, Psychologe,
NTE-Forscher
Martin Reichert, Rettungsassistent, Heilpraktiker;
Doz. Raymond Saerens, Gent (Belgien), Anatom,
Physiologe, Limen-IANDS Flandern;
Alois Serwaty, NTE-Betroffener, Vorsitzender des
Deutschen Netzwerks Nahtoderfahrung (N.NTE);
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Artikel über Nahtoderfahrungen in "facharzt.de" anl. der Veröffenlichung
des Buches
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Eine Fernsehsendung mit Prof. van Laack wird
voraussichtlich am Karfreitag
den 2.April 2010 um 18.50 im Rahmen der
"Aktuellen Stunde" auf WDR ausgestrahlt. |
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16.3.2010 Neu in der Rubrik
"Literatur
zum Thema Nahtodeserfahrungen"
sowie
Vortrag von Pim van Lommel und Sabine Mehne
in Stuttgart
im Hospitalhof
am 22.03.2010 um 20:00 |

Pim van
Lommel
Endloses Bewusstsein -
Neue medizinische
Fakten zur Nahtoderfahrung
Patmos, ISBN
978-3-491-36022-8, 2009, Preis. € 24,-
Das Herz steht still, die
Atmung ist ausgefallen. Die Diagnose lautet:
klinisch tot. Kann man in einem solchen
Zustand noch etwas wahrnehmen? Ja – sagt der
Kardiologe Pim van Lommel. Denn Millionen
von Menschen, die eine solche Phase
überlebten, berichten von Nahtoderfahrungen.
Van Lommel illustriert seine Untersuchungen
mit eindringlichen Erfahrungsberichten.
Seine Erkenntnisse sind spektakulär und
stellen die bisher üblichen
Erklärungsmodelle in Frage: Denn selbst wenn
das Gehirn nachweislich nicht mehr
funktioniert, können Menschen ein klares
Bewusstsein erfahren – eine Erkenntnis, die
uns zwingt, über Leben und Tod neu
nachzudenken.
Vortrag von Pim van Lommel und Sabine
Mehne in Stuttgart
im Hospitalhof am 22.03.2010 um 20:00
Programm
Pim van Lommel, war als Kardiologe in leitender Position im
Rjinstate Krankenhaus in Arnheim tätig. Seit 1986 untersucht er
Nahtoderfahrungen aus wissenschaftlicher Sicht und ist Mitbegründer der
niederländischen Sektion der International Association for Near-Death
Studies. Sabine Mehne, ist Physio- und Familientherapeutin und
Mitbegründerin des
Netzwerks Nahtoderfahrung e.V. Sie hatte ihr erstes Nahtoderlebnis im
Kindesalter, ein weiteres, sehr tiefes Erlebnis mit 38 Jahren.
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2009:
Neu in der Rubrik
Sekundärliteratur |
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Folgende
wissenschaftliche Arbeit über die Geschichte des Origenismus haben wir abgescannt.
Diese Arbeit wird meist zitiert, wenn es um die umstrittene Verurteilung von
Origenes beim Konzil von Konstantinopel 553 geht.
Diekamp, Franz : Die origenistischen
Streitigkeiten im sechsten Jahrhundert und das fünfte allgemeine Concil.
Münster 1899.
Sie
können diese Arbeit in unserem Web hier im Orginal lesen. |
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Neu in der Rubrik Nahtoderfahrungen |
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April.2009
Neu in der Rubrik
Nahtoderfahrungen: |

Dorothea Rau-Lembke
Begleitung
in den letzten Augenblicken des Lebens
Auszug aus
Heft 51 der Flensburger Hefte.
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April.2009
Neu in der Rubrik
Nahtoderfahrungen:
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Sabine Mehne
Heilung mitten im
Leben
Der Vortrag wurde gehalten auf dem
Symposium im Benediktushof Holzkirchen.
Schritte auf dem Weg zur Heilung mit dem
Schwerpunktthema: Grenzsituationen und Nahtod-Erfahrungen
28. – 30. September 2008 |
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April.2009
Neu in der Rubrik
Nahtoderfahrungen: |

Bo Katzman
im Interview
Auszug aus der
Maturitätsarbeit von Milena Kuhn :
Nahtoderfahrung -Ein Erlebnis, das prägt und verändert
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15.01.2009
Neu in der Rubrik
Nahtoderfahrungen:
|
Ina
Rippl-Rohmann
Meine Nahtoderfahrung -
Eine Bewusstseinsherausforderung
Wem eine Nahtoderfahrung zuteil
wird, zögert meist lange Zeit diese der
Öffentlichkeit mitzuteilen. Die innere Sicherheit eine transzendente
Realität erlebt zu haben steht oft lange im Gegensatz zu dem
rational geprägten menschlichen Wirklichkeitsbild.
Nach einem schweren Reitunfall als
Jugendliche lag Frau Ina Rippl-Rohmann zwei Wochen im Koma. Unerreichbar
für die irdische Umwelt, war für sie diese Zeit erfüllt mit
intensivem geistig-seelischem Leben. Die Begegnung mit Lichtgestalten,
die leichte Kommunikation mit ihnen, ein Versuch mit geistigen Kräften
Neues zu schöpfen sind Beispiele ihres Erlebens. Ihre Rückkehr
empfand sie als ein Schrumpfen auf in eine Winzigkeit.
um ihren Bericht zu lesen klicken sie hier
|
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27.05.2008
Neu in der Rubrik :
Kommentare
und Leserbriefe des Arbeitskreises zu anderen Publikationen
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Nr.17/2008 vom 27.April 2008 Seite 36-37
Glauben und Vernunft gehören zusammen
aus Origenes von Alexandrien:
"Von den
Prinzipien" (vor 220 n. Chr.)
Er lehrte Heiden und Christen die
Grundlagen des christlichen Glaubens:
Origenes von Alexandrien
(um
185-um 254n. Chr.)
von Dr. Georg Röwekamp
vollständiger Text |
Leserbrief an das Katholische
Sonntagsblatt, das in der Ausgabe vom 25. Mai (ohne den letzten Absatz)
abgedruckt wurde.
Nachdem
Origenes über viele Jahrhunderte vor der Öffentlichkeit geradezu
versteckt wurde, ist es schon sehr bemerkenswert dass man sich
heute seiner Theologie und Denkweise wieder erinnern möchte. Dies ist
umso erfreulicher, als er schon damals Vorstellungen zur Diskussion
stellte für die es heute konkrete Anknüpfungspunkte gibt. Etwa 20% der
Menschen, die nach einem klinischen Tod wiederbelebt wurden berichten
von einer Nahtodeserfahrung. Einige davon sahen sich neben einer
Lebensrückschau auch in einer Existenz vor diesem irdischen Leben. Die
Berichte darüber sind so überzeugend, dass wir schon aus diesem Grund
das Weltbild des Origenes wieder neu in Betracht ziehen sollten. Seine
Präexistenzlehre besagt, dass wir schon vor diesem Leben existent waren,
was auch die von der heutigen Theologie unbeantwortbare Frage nach dem
Grund für die extrem unterschiedlichen Startbedingungen erklärt. Eine
weitere sehr wichtige Erfahrung in Nahtoderlebnissen ist die
bedingungslose, grenzenlose und allumfassende Liebe Gottes zu all seinen
Geschöpfen. Hier bleibt kein Platz für die Vorstellung einer ewigen
Verdammnis, das noch dem archaischen Gottesbild des Alten Testamentes
entsprungen ist und sich trotzdem bis heute in der Theologie erhalten
hat.
-----------------------------------------------------------------
Origenes lehrt die Erlösung aller Geschöpfe, was das Gleichnis des
verlorenen Sohnes eigentlich unmissverständlich ausdrückt. Heute haben
wir die Chance zur „Runderneuerung“ damit in Zukunft wieder Glaube,
Vernunft und naturwissenschaftliche Erkenntnis ineinander passen.
Origenes gibt uns dazu eine bemerkenswert moderne Vorlage.
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02.01.2008
|
Neu in der Rubrik :
Literatur - Vorträge
zum Thema Nahtoderfahrungen |
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Dr. Joachim
Nicolay
„Was hast du aus
deinem Leben gemacht?“
Ethische Impulse im Lebensrückblick
Jedem fünften, der eine Nahtoderfahrungen
erlebt, wird eine Schau in sein - bisheriges - Leben gestattet. Meist
sind es Szenen aus denen der Schauende ein typisches
Muster seines Verhaltens erkennen kann. Er erlebt nicht nur seine
eigenen Gedanken und Emotionen wieder sondern auch
die Gedanken und Gefühle der anderen, ausgelöst durch sein Verhalten.
Der Schauende spürt in sich entweder tiefe Scham und Reue oder große Freude und Glück.
Vortrag an der katholischen Volkshochschule
in Freckenhorst April 2007.
Dieser Vortrag ist in erweiterter Fassung,
in dem Band A. Serwaty/ J. Nicolay, Nahtod und Transzendenz, Santiago
Verlag 2007 enthalten. Veröffentlichung in unserem Web mit
freundlicher Genehmigung des Autors und des Santiago Verlages......mehr
dazu
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23.11.2007
Rubrik Sterbebettvisionen :
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| Bericht von Ricardo Ojeda-Vera, der
während seiner Zeit als Assistent des Chefarztes einer bayrischen Klinik während
der Visite von
einer schwer krebskranken, bettlägerigen und im Sterben liegenden Frau erzählt bekam, wie sie ihn am Abend zuvor in seiner privaten Wohnung von
der Decke aus beobachten habe. Sie beschrieb ihm korrekt den Inhalt
eines Briefes den er in dieser Zeit geschrieben hatte, seine Kleidung,
die Anordnung auf seinem Schreibtisch und das Aussehen seines Schreibtischstuhles. Aus der
Sterbeforschung kennt man das Phänomen als Out-of-Body-Experience.
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15. April 2007
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In der Rubrik "Kommentare"
haben wir die Vorträge von Papst Benedikt XVI über Origenes kommentiert. |
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Papst Benedikt XVI

Papst Benedikt spricht zur Zeit im Rahmen der
Generalaudienzen über große Persönlichkeiten der frühen
Kirche. Am
25.April 2007 und am
2.Mai 2007 widmete er gleich 2 Tage Origenes von Alexandrien.
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Vorzeichen einer Rehabilitierung von Origenes?
Die bei den beiden Generalaudienzen
anwesenden Laien werden sich nicht so sehr gewundert haben wie die
anwesenden Theologen. Papst Benedikt widmete gleich 2 Tage Origenes von
Alexandrien. Neben der Vorstellung des Lebens von Origenes ging er näher auf die
Werke "Mahnung zum
Martyrium", "Über das Gebet" und einige seiner Homlilien ein. Auch wenn das umstrittene Werk "peri archon" von
Papst Benedikt XVI
nicht erwähnt wurde, so geben doch Sätze wie "Ich lade euch dazu ein ... die Lehre dieses großen Meisters
..... in euer Herz
aufzunehmen" Anlass zur Hoffnung einer Rehabilitierung von Origenes.
Einige seiner Thesen aus "peri archon" wurden 543 als häretisch
verurteilt und 553 wurde sogar seine Person als Häretiker bezeichnet.
Eine offizielle Rehabilitierung erfolgte aber bisher nicht, obwohl
Kardinal Urs von Balthasar über Origenes schreibt: "Origenes und seine
Bedeutung für die Geschichte des christlichen Denkens zu überschätzen
ist kaum möglich".
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15. April 2007
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In die Rubrik "Kommentare"
haben wir einen Brief an Pater Anselm Grün aufgenommen. |
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Pater Anselm Grün

Dem Alltag eine Seele geben
Herder Verlag
Kapitel
"Wiedergeboren aber wie?" |
Brief an
Pater Anselm Grün
Dem Kapitel "Wiedergeboren aber wie?"
ist
die Verärgerung anzumerken, dass immer wieder die historisch
unhaltbare Behauptung in den Raum gestellt wird, dass die
frühe Kirche die Reinkarnation gelehrt hätte. Nun hat der
Autor bei dem Bemühen die Reinkarnationsvorstellung
gänzlich aus dem Christentum fernzuhalten seine
Argumentation in zwei Punkten auch etwas überzogen.
vollständiger
Brief
Antwort von Pater
Anselm Grün (Auszug) |
15. April 2007
In die Rubrik "Nahtoderfahrungen"
haben wir den Bericht von
Frau Groß-Grevenbroich aufgenommen. |
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Frau Groß-Grevenbroich verdanken wir den
Bericht einer Nahtoderfahrung (NTE) besonderer Art. Aus der
Forschung ist bekannt, dass ca. 95% der Nahtoderfahrungen
positiv erlebte NTE und ca. 5% negativ erlebte NTE
sind. Das Besondere an ihrer Nahtoderfahrung ist, dass sie
nach einem Suizidversuch beide Elemente erlebt hat. |
6. April 2007
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Neues Layout unserer Webseite
www.origenes.de |
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Die wenigen Rundmails der letzten Monate
hatte einen Grund: Wir haben unserem Web ein neues Layout
gegeben. Dies war notwendig geworden, weil durch die
ständige Erweiterungen der letzten Jahre die
Übersichtlichkeit gelitten hatte. Eine Suchmöglichkeit wurde
ebenfalls eingebaut. Wir hoffen das neue Layout findet bei
Ihnen Gefallen. Wenn Sie noch Fehler entdecken oder
Verbesserungsvorschläge haben, so sind diese sehr willkommen
(Kontakt).
Inhaltlich wurde folgendes ergänzt:
1.) Die
Primärliteratur zu Origenes wurde mit Literaturauszügen
ergänzt, damit Quellenangaben auch von denjenigen Lesern
nachverfolgt werden können, die nicht im Besitz der meist
teuren Fachliteratur sind. Wir bemühen uns, mit der Zeit
alle Quellenangaben, die im Web vorkommen, so zu
hinterlegen.
2.) Eine neue Rubrik "Vorträge
und Interviews" haben wir eingefügt zum Thema
Nahtoderfahrungen , ebenso beim Thema "Grenzfragen
von Naturwissenschaft, Philosophie und Theologie".
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Sept 2006 Leserbrief zum Thema
"Evolution und Schöpfungsglaube" |
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Katholisches Sonntagsblatt
der Diözese Rottenburg-Stuttgart
36-2006

Wiener
Kardinal Schönborn zu einer weiterhin aktuellen Diskussion
Evolution und Schöpfungsglaube kein Widerspruch
Evolution und Schöpfungsglaube müssen nach den Worten des Wiener
Kardinals Christoph Schönborn kein Widerspruch sein. Die Möglichkeit,
dass sich »der Schöpfer auch des Instrumentes der Evolution bedient«,
sei für den katholischen Glauben durchaus »annehmbar«, sagte Schönborn
bei einer Konferenz in Alpbach/Tirol.
vollständiger Text
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Leserbrief an das kath.
Sonntagsblatt:
Sehr geehrte Redaktion des katholischen Sonntagsblattes!
Es ist sehr erfreulich zu lesen,
dass Papst Benedikt XVI. sich um Klärung des Verhältnisses von
Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube intensiv bemühen will.
Man sollte sich bei dieser Debatte
aber über eines im Klaren sein: Alle bisherigen Überlegungen gehen
stillschweigend von der Annahme aus, dass der in der Kosmologie als
"Urknall" bezeichnete Anfang von Raum, Zeit und Materie auch der in der
Genesis 1 beschriebene Schöpfungsakt sei. So nahe liegend es auch zu
sein scheint; diese Gleichsetzung ist keineswegs zwingend, im Gegenteil,
es gibt gute Gründe,
daß dem nicht so ist. Mythische Überlieferungen
wie die der Genesis haben weit mehr noch als die Gleichnisse des Neuen
Testamentes die Eigenschaft, dass das Auszusagende zwischen den Zeilen
steht und eine wörtliche Auslegung einem Verstehen eher im Wege steht.
In der Evolution gilt das
erstaunliche Phänomen, dass ziellose und eigentlich dem Chaos
zustrebende Vorgänge paradoxerweise eine zielgerichtete und hochkomplexe
Ordnung entstehen lassen. Die Basis dazu sind die bisher erkannten
Naturgesetze, deren Gültigkeit wir nur bis zur Phase des Urknalles
zurückverfolgen können. Die Evolutionsgeschichte zeigt die ständige
Wechselwirkung zwischen Zerstörung und dem Entstehen von Ordnung, was
als der mythische Kampf der Finsternis gegen das Licht zu deuten wäre.
Folgen wir weiter diesem Gedanken, so ist Erde in ihrer ganzen
Entstehungsgeschichte nie ein Ort der reinen Lichtwelt gewesen, sondern
ist ausschließlich die Stätte des verlorenen Paradieses. Der
kosmologische Urknall ist als Beginn des Heilsplanes Gottes mit der
gefallenen Schöpfung zu verstehen und damit eine sehr viel spätere Phase
in der Weltgeschichte als die in der Genesis beschrieben Schöpfung.
Was ich hier in wenigen Worten zu
zeigen versucht habe, ist eine gewaltige Änderung im Maßstab, wenn das
Bild der Evolution und das des Schöpfungsmythos aneinandergelegt werden.
Nur so gehen die Widersprüche auf, die sich Fundamentalisten beider
Seiten gegenseitig vorwerfen.
So wünsche ich der päpstlichen
Kommission den Mut,
ausgetretene Denkpfade zu verlassen, sobald es die vielzitierte Vernunft
gebietet. Ich würde mich
freuen, wenn Sie diesen Brief im KS abdrucken würden. |
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September 2006: Buchneuerscheinungen zum Thema
Nahtodeserfahrungen |
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Günter Ewald
Nahtoderfahrungen - Hinweise auf ein
Leben nach dem Tod?
2006 Verlagsgemeinschaft Topos plus Band
591, 144 Seiten, € 8.90; ISBN (10): 3-7867-8591-0 ISBN (13):
978-3-7867-8591-0 Matthias Gruenewald-Verlag (Schwaben-Verlag)
Das Phänomen der
Nahtoderfahrungen ist seit Jahrzehnten durch Publikationen einer
breiten Öffentlichkeit bekannt. Günter Ewald geht diesem
Phänomen im deutsch-sprachigen Raum nach, stellt
Originalberichte vor und wertet sie in medizinischer bzw.
naturwissenschaftlicher Hinsicht aus. Er macht deutlich, dass
diese Erlebnisse zu einem intensiven Umgang mit dem eigenen
Leben führen. Ein grundlegendes Werk für alle, die sich mit dem
Thema Leben und Sterben auseinander setzen.
mehr..... |
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Arnoldshainer Texte
Volker Läpple / Kurt W. Schmidt (Hrsg.)
“Dem Tode so nah ...”
- Wenn die Seele den Körper verlässt,
Nahtoderfahrungen und Out-of-Body-Experience
2005 HAAG+HERCHEN Verlag GmbH, Frankfurt am
Main
Paperback 180 S. ISSN 0720-9177; ISBN 3-89846-358-3
Der Band dokumentiert die Vorträge und Beiträge
während der gleichnamigen Tagung im Mai 2005, die durch die Ev.
Akademie Arnoldshain, dem Netzwerk Nahtoderfahrung e.V. und dem
Zentrum für Ethik in der Medizin am Markus Krankenhaus in
Frankfurt/Main veranstaltet wurde.
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Andreas Bieneck/ Hans-Bernd
Hagedorn/ Walter Koll (Hg.) Ich habe
ins Jenseits geblickt
Nahtoderfahrungen Betroffener und Wege, sie
zu verstehen
Paperback - ca. 192 Seiten 8 vierfarbige Abb. ISBN:
3-7975-0130-7Preis: ca. 12,90 €[D] (13,30 €[A] - 23,70 CHF)
Immer wieder erleben Menschen bei einem Herzstillstand oder im Koma
eine Todesnähe, die ihr Leben verändert. Hier werden die Berichte
von Betroffenen analysiert und medizinische und theologische Aspekte
solcher Nahtod-Erfahrungen beleuchtet. Ein spannendes Phänomen, das
Menschen bewegt!
Das Buch ist entstanden im Rahmen der der Reihe
"Dialogversuche - Theologie und Medizin im Dialog" an der
Universitätsklinikum Bonn. Im Frühjahr 2005 wurde eine
Veranstaltung dem Thema Nahtoderfahrungen gewidmet.
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April 2006: Leserbrief zum Thema Nahtoderfahrung in "Wissenschaft-Online" |
Spektrum der Wissenschaft
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11.04.2006 |
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wissenschaft-online - Newsletter
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www.wissenschaft-online.de - Das Portal für Wissenschaft und
Forschung |
| |
Liebe Leserin, lieber Leser,
entzaubert Wissenschaft die Welt?
Ich denke, nein. So verliert die Auseinandersetzung mit den
Fragen um Leben und Tod, um die Grenzen unserer Wahrnehmung,
nicht an Faszination, wenn
Nahtod-Erlebnisse durch plötzlichen Schlaf erklärbar
werden.
Nachdenklich grüßt
Richard Zinken
Chefredakteur spektrumdirekt
zinken@spektrum.com
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falls obiger Link nicht geht, klicken Sie hier |
Leserbrief des Arbeitskreises Origenes:
Bei dieser hochspekulativen
Schlussfolgerung wird nur ein schmaler Teilaspekt des Phänomens
Nahtoderfahrung herangezogen. Wer mit einem Erklärungsversuch
an die Öffentlichkeit treten will, muss auch alle anderen
Aspekte im Blick haben. Einige Beispiele: Wie kann jemand ein
Typenschild eines medizinischen Gerätes im OP-Saal genau
beschreiben, obwohl dieses Schild für ihn gar nicht sichtbar war?
Oder wie kann jemand bei einer Lebensrückschau exakt wiedergeben,
welche schwere Komplikation es bei der eigenen Geburt gegeben
hat, obwohl die Eltern dem Kind die Komplikation
immer verschwiegen haben? Man
wäre nämlich bereit gewesen das Kind zu opfern um das Leben
der Mutter zu retten. Oder wie will man hirnphysiologisch erklären,
wenn Gedanken und Gefühle anderer Personen aus längst vergangenen
Jahren erlebt werden, obwohl deren Gedanken und
Gefühle ganz anders waren als man damals selbst geglaubt
hatte? All diese Phänomene müssen von einer
seriösen Forschung berücksichtigt werden und der
Forscher muss dann auch rechtzeitig den Mut zur Erkenntnis
aufbringen, dass die heutige Wissenschaft zu einer Erklärung nicht
mehr ausreicht. |
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April 2006 Thema Nahtodeserfahrungen: Bericht von
Inge Drees |
Thema Nahtodeserfahrung
Sammlungen über Nahtodeserfahrungen (in der Fachliteratur werden sie NTE genannnt) gibt es seit den Arbeiten des amerikanischen Arztes Raymond Moody und der schweiz-amerikanischen Ärztin Kübler-Ross sehr zahlreich. Die Berichte über diesen Zustand sind über alle Kulturen hinweg sehr ähnlich. Besonders überzeugend sind die nachhaltigen Veränderungen in den Wertemaßstäben und Lebensvollzügen dieser Menschen.
Den Bericht von Frau Inge Drees, den wir heute vorstellen, weist typische Elemente einer
Nahtodeserfahrung auf: Durchgang durch einen Tunnel, Begegnung mit einem Licht, das die Manifestation der unendlichen Güte, Liebe und Geduld selbst ist, das dringende Gefühl mit diesem Licht verschmelzen zu wollen, eine Lebensrückschau ohne Verurteilung, die grenzenlose Enttäuschung und Trauer
bei der Rückkehr in das menschliche Leben.
Das Besondere an ihrer Erfahrung ist aber, dass sie sich nicht im Zustand
der Todesnähe befand. Es geschah in einer normalen Nacht, übergangslos aus einem Traumgeschehen heraus.
Eine der ganz wenigen wissenschaftlichen Arbeiten von Theologen zu diesem Thema (Mark Fox,
Universität Wales,2003) konnte zeigen, dass nur 30% der
Nahtodeserfahrungen tatsächlich mit medizinischer oder auch nur subjektiver Todesnähe
einhergehen. Der weitaus größte Teil geschieht nach dieser Studie im Schlaf, während einer Meditation oder schlicht beim Spazierengehen.
Hier sind wir natürlich an Saulus erinnert, der durch die Lichterfahrung auf dem Wege nach Damaskus sein Leben radikal änderte und
zum Paulus wurde. Auch Berichte der christlichen Mystiker wie Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz oder Meister Eckhart sind unverkennbar ähnlich.
Den Bericht von Inge Dress finden Sie im
Web unter www.origenes.de/wissen/nahtod/indxnahtod.htm
oder können ihn als pdf-Datei downloaden unter www.origenes.de/download/ingedrees.pdf
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März 2006 Buchrezension "Engelreigen" von
Rudolf Passsian |
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Rudolf Passian
Engelreigen - Antwort auf viele Fragen
WerSch Verlag 2004, ISBN 3-928867-09-1
Wer das Buch aufschlägt, wird
sogleich die Frage vorfinden, ob Engel nicht irgendwie anders sind -
anders als nur mythologische Wesen. Rudolf Passian, von Haus aus
Parapsychologe und erfahrener Autor grenzwissenschaftlicher Bücher,
führt den Leser in
seiner unnachahmlich eindrücklichen Weise in deren Realität ein.
In früheren Zeiten, als die Menschen noch mehr davon wussten, hätte
man ein solches Buch nicht schreiben müssen. Heutzutage aber, wo
die Naturwissenschaften davon ausgehen, dass Geist sich ausschließlich
aus den Gehirnfunktionen erklären lässt, ist das anders. Trotzdem,
so hat eine Umfrage aus dem Jahre 1995 ergeben, steigt in
Deutschland der Glaube
an Engel beständig an. Jeder zweite glaubt inzwischen an deren
Existenz.
die vollständige Rezension finden
Sie unter www.origenes.de/buchempfehlungen/passian-engelreigen.htm |
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Februar 2006 Thema Nahtodeserfahrungen: Bericht von
Alois Serwaty |
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Thema Nahtodeserfahrung
Sammlungen über Nahtodeserfahrungen (in
der Fachliteratur werden sie NTE genannnt) gibt es seit den Arbeiten
des amerikanischen Arztes Raymond Moody und der schweiz-amerikanischen Ärztin
Kübler-Ross sehr zahlreich. Es entstand eine eigene Wissenschaftsrichtung, die
Thanatologie. Die Berichte über diesen Zustand sind über alle Kulturen hinweg sehr
ähnlich. Besonders überzeugend sind die nachhaltigen Veränderungen in den Wertemaßstäben
dieser Menschen.
Die bisher im Web veröffentlichte
Beschreibung der Nahtoderfahrung von Alois Serwaty wurde durch ein
von ihm selbst verfasstes Vortragsmanuskript ersetzt. Dieses kann
heruntergeladen werden unter www.origenes.de/download/serwaty.pdf
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November
2005 |
Thema Nahtodeserfahrung
In Heft 47/2005 erschien in der Zeitschrift
"Christ in der Gegenwart" ein Artikel des Neurophysiologen und
Theologen Dr. Christian Hoppe der Universitätsklinik Bonn mit dem
Titel "Ein Blick ins Jenseits? Nahtod-Erlebnisse und christlicher
Gottesglaube". Sein religiöses Weltbild einer
"Ganztodtheologie" erlaubt ihm Nahtodeserfahrungen als komplexe
Halluzinationen zu deuten, ganz im Sinne der vorherrschenden
materialistischen Betrachtungsweise in den Naturwissenschaften.
Diese Interpretation steht im krassen
Gegensatz zu den Erfahrungen der Betroffenen, die ihr Bewusstsein als vom
Körper unabhängige Eigenschaft erlebten, mit teilweise eindrucksvollen
persönlichen Beweisen. In einem Brief versuchen wir den Lesern und dem
Autor zu erläutern, dass es genügend ernstzunehmende Beobachtungen gibt,
die das persönliche Überleben des körperlichen Todes nahe legen. Im
Gegenzug fordert dies eine kritische Revision des naturwissenschaftlichem
Erkenntnisweges ein. Den Schriftwechsel mit dem Autor haben wir
eingefügt..... mehr
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September
2005 |
In der Rubrik "Briefe
und Kommentare des
Arbeitskreises.." ist neu:
Am 30.Jui 2005 erschien in der Wochenendbeilage "Die Brücke zur
Welt" der Stuttgarter Zeitung der ganzseitige Artikel
"Wunderbare Landschaften jenseits des Tunnels" über das
Phänomen der Nahtoderfahrungen. In dem gut recherchierten und
spannend geschriebenen Artikel zeigt Thomas Faltin, wie Menschen mit einer
solchen Erfahrung davon überzeugt sind, dass ihre Seele weiterleben
wird und warum sich die naturwissenschaftliche Forschung so schwer damit
tut.
In einem Leserbrief gratulieren wir Herrn
Faltin zu dieser gelungenen Reportage, ergänzt mit einer Erklärung
warum sich auch die Theologie so schwer damit tut.. mehr
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Mai
2005 |
Unter der Rubrik "Dokumentarfilme -Audiodokumentationen" haben
wir eine Sendung des Hörfunks SWR2 vom Mittwoch, 27. April
2005 hinzugefügt .
Den Tod vor Augen - Die Bedeutung von Nahtod-Erlebnissen
Die Autorin Mechthild Müser gibt einen Überblick über den
Stand der Nahtodforschung. Es kommen in ausgewogenem Maße sowohl
Befürworter der Bedeutung von Nahtoderfahrungen als Blick in eine
erweiterte Realität zu Wort als auch deren Kritiker. Diesen schwierigen
Balanceakt hat die Autorin ohne polemische Ausrutscher nach der einen oder
anderen Seite gemeistert. Der Hörer wird so angeregt sich mit dem Thema
zu beschäftigen, ohne dass ein Vorurteil gleichzeitig vermittelt wird.
Das Manuskript der Sendung kann vom Server des SWR2 downgeloadet als auch
im Orginalton angehört werden...... mehr
dazu
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April
2005 |
Die Hirnforschung weiß zwar sehr viel über
Einspeicher- und Ausspeichervorgänge beim Erinnern von
Gedächtnisinhalten, aber der Speicher selbst ist aber noch weitgehend im
Dunkeln. Die weit überwiegende Zahl der Forscher gibt einer
materialistischen Hypothese des Speichers den Vorzug.
Im einem Leserbrief an Prof. Dr. Markowitsch machen wir auf die
Forschungen des amerikanischen Psychiaters Ian Stevenson von der
Universität Virginia aufmerksam. Er untersuchte im Laufe seiner
Forschungen 2500 Fälle der Erinnerung von Kindern an ein Vorleben als
Erwachsene. Dies könnte man sicher leicht als Halluzination
interpretieren, gäbe es nicht eine Reihe gut dokumentierter Fälle bei
denen es Prof. Stevenson gelang, die erzählten Geschichten mit
vielfältigen Details als tatsächliche Begebenheiten zu verifizieren.
Seine sehr gründlich und penibel recherchierten Fälle bedürfen einer
wissenschaftlichen Erklärung, die unseres Erachtens mit einer
materialistischen Deutung des Gedächtnisspeichers nicht mehr möglich
ist.....mehr dazu
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März
2005 |
Im einem Artikel "Esoterik - eine
Herausforderung für Christen" des Katholischen
Sonntagsblatt der Diözese Rottenburg-Stuttgart werden zwei
gegenläufige Entwicklungen beschrieben. Zum einen wird versucht
die Bibel zu entmythologisieren und sie von Wundern, Engeln und
Teufeln zu reinigen und zum anderen steigt das Interesse an der
Esoterik mit dem Bildungsgrad. In einem Leserbrief des Arbeitskreises
weisen wir auf das Phänomen der Nahtodeserfahrungen hin. Sehr häufig
wird von diesen Menschen von der überwältigenden Begegnung mit
dem allwissenden Licht, mit Engeln und mit verstorbenen Angehörigen
berichtet. Viele Versuche der Betroffenen das Unbeschreibbare mit
menschlich begrenzten Worten zu erklären sind fast wörtlich
dieselben wie die heilige Theresia von Avila ihre mystischen
Erlebnisse beschreibt. Man sollte nun meinen, dass die Theologie
diesem erstaunlich weitverbreiteten Phänomen besondere Aufmerksamkeit
widmet. Das ist aber nicht der Fall....zu
den Leserbriefen.
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Januar
2005 |
Sammlungen über Nahtodeserfahrungen gibt es seit den Arbeiten
des amerikanischen Arztes Raymond Moody und der schweiz-amerikanischen Ärztin
Kübler-Ross sehr zahlreich. Es entstand eine eigene Wissenschaftsrichtung, die
Thanatologie. Die Berichte über diesen Zustand sind über alle Kulturen hinweg sehr
ähnlich und überzeugen nicht nur durch das Berichtete selbst,
sondern auch durch die nachhaltigen Veränderung dieser Menschen ihrem
weiteren Leben. Die Ähnlichkeit zu mystischen Erfahrungen einiger
Heiliger ist unverkennbar.
Einen ausführlichen Bericht verdanken
wir Frau Doris Gisbert, die als 17-jährige nach einem Badeunfall und
als 64-jährige nach einer Schilddrüsenoperation sogar zwei
Nahtodeserfahrungen in ihrem Leben hatte. Unter der Rubrik "Erfahrungen
in Todesnähe" veröffentlichen wir ihren Bericht.
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Dezember
2004 |
Neu in der Rubrik Briefe
und Kommentare
des
Arbeitskreises zu anderen Publikationen :
Im katholischen
Sonntagsblatt der Diözese Rottenburg-Stuttgart 51/52/2004
vergleicht ein Leser die Erbsündenlehre mit einer Sippenhaft,
welche
international als menschenrechtswidrig gilt.
In einer Antwort
weisen wir darauf hin, dass die mythische biblische Geschichte des
Sündenfall durch Adam und Eva mit der Folge einer Vertreibung aus dem
Paradies für jeden Zeitgeist anders verständlich ist. Die
Erbsündenlehre wurde von Augustinus Ende des 4.Jahrhunderts gelehrt,
einer Zeit in der das Christentum schon Staatsreligion geworden war.
Seine Lehre fand Eingang in die Dogmatik, die mit entsprechender Macht
auch durchgesetzt werden konnte. In den Jahrhunderten
davor erfreute sich noch eine ganz andere Interpretation dieses biblischen
Bildes großer Beliebtheit. Origenes von Alexandrien, der erste große
Theologe der Kirche, sah Anfang des 3.Jahrhunderts in Adam und Eva ein
Symbol für uns alle. Wir selbst waren nach seiner Lehre mit unserer
eigenen
Individualität am Abfall von Gott beteiligt gewesen und tragen nun mit unserer
Inkarnation auch die Verantwortung dafür. Wir alle - also auch die
scheinbar Verdammten - werden einst wieder in die himmlischen Welten
zurückkehren können. Unser Leben als Mensch ist nur ein winziger
Abschnitt unserer, von je her ewigen Existenz und ein Teil des
notwendigen Läuterungsweges auf
dem Wege zur (Wieder-) Auferstehung. Christus konnte uns diesen Rückweg erst gänzlich freimachen.
Diese Interpretation des
biblischen mythischen Bildes passt weit besser in unser heutiges
feineres Gerechtigkeitsempfinden als die Erbsündenlehre. Was Origenes in seiner
visionären Schau vorgeschlagen hat, wird heute durch die Menschen mit
einer Nahtodeserfahrung bestätigt. Dank der Pionierarbeit der
Ärzte Dr. Elisabeth Kübler-Ross und Dr. Raimond Moody wurde eine
neue Forschungsrichtung, die Thanatologie, ins Leben gerufen. Inzwischen
sind es viele tausende und teilweise sehr detaillierte Berichte, die, wenn
sie zu einem Bild zusammengesetzt werden, der damals noch spekulative Theologie des
Origenes weitgehend entspricht.
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März
2004 |
Wir haben folgendes neu erschienene Buch in die Buchempfehlung
bei Sekundärliteratur zu Origenes aufgenommen:
Christiana Reemts OSB
Origenes
Eine Einführung in Leben und Denken
echter 2004
incl. einer
Rezension
.
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Januar
2004 |
Die letzte
Vaterunserbitte "Führe
uns nicht in Versuchung" ist im deutschen Wortlaut kaum zu
verstehen. Herr Prof. Dr. Jürgen Werbick macht dies in einem Artikel
in der Zeitschrift Christ in der Gegenwart deutlich. Er
schreibt: "Es ist für die Beter des Vaterunser heute
unvorstellbar, dass Gott darum gebeten werden müsste, sie nicht in
Versuchung zu führen."
Wir wünschen Herrn Prof. Jürgen Werbick sehr, dass er mit seinem
Artikel Gehör finden wird.
In einem Leserbrief
haben wir aus dem des Brief des Jakobus zitiert, der vom Wesen der
Versuchung handelt. In 1,1-18 heißt es: "Keiner, der in
Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt.
Denn Gott kann nicht in die Versuchung kommen Böses zu tun, und er führt
selbst niemand in Versuchung. Jeder wird von seiner eigenen Begierde,
die ihn lockt und fängt in Versuchung geführt. Wenn die Begierde
dann schwanger geworden ist, bringt sie die Sünde zur Welt".
Um den Sinn vom Wesen der Versuchung
richtig auszudrücken, wäre im Vaterunser diese letzte
Vaterunserbitte mit "Führe uns in der Versuchung"
verständlicher ausgedrückt.
.
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Dezember
2003 |
Zum Thema Nahtoderfahrungen wurden in den
letzten Jahren einige ausgezeichnete Dokumentarfilme gemacht. Nach
einer breit angelegten Untersuchung von Hubert Knoblauch haben 4% aller
Deutschen schon einmal eine Nahtoderfahrung gemacht. Allerdings sind
Variation, Tiefe und Ausführlichkeit dieser mystischen Erfahrung jedoch
extrem verschieden und treten seltener auch ohne jede
lebensbedrohlichen Situation auf. Der Begriff Nahtoderfahrung daher
automatisch in Beziehung zu einem lebensbedrohlichen Ereignis zu
setzten ist zwar üblich geworden, ist aber tatsächlich irreführend.
Schon Papst Gregor der Große sammelte dazu Erfahrungsberichte und selbst
das in der christlichen Tradition so wichtige Damaskuserlebnis des
Paulus entspricht demselben Muster.
Während Nahtoderlebnisse vor Jahren noch
ein Tabuthema war, ist es zwar heute nicht mehr, jedoch herrscht
weiterhin ein fast unüberwindliches Kommunikationsproblem. Wie kann man
eine so radikal andere Erfahrung in der Alltagssprache anderen Menschen
mitteilen? Wer die Stimmen skeptischer Wissenschaftler dazu hört, merkt
schnell, dass diese persönlich keine Erfahrung damit hatten und sie das
Berichtete sehr häufig aus einer recht einseitigen und engen Perspektive
beurteilen, oft unter Auslassung nicht erklärbarer Phänomene (s.
Leserbrief 13 an Prof. Detlef Linke http://www.origenes.de/leser/indxleser.htm ).
Auch sind heutige Theologen in der Kommentierung auffallend zurückhaltend und
auch in der Forschung so gut wie nicht vertreten.
Hier hilft nur eines: Diesen Menschen
selbst gut zuzuhören und versuchen zu verstehen, was sie uns nahe bringen
können. Gelegenheit dazu haben uns die Dokumentarfilmer Kurt Gloor mit
dem Film "Mit einem Fuß im Jenseits" und Peter Hoffmann und
Peter Kropf mit dem Film "Blick ins Jenseits" gegeben. In
einfühlsamen Interviews kommen Menschen mit tiefem Nahtoderlebnis
ausführlich zu Wort.
Die Rubrik "Buchempfehlungen"
haben wir deshalb erweitert zu "Buch-
und Filmempfehlungen".
In der Unterrubrik "Themenbereich Nahtoderfahrungen" haben wir
insgesamt 4 Dokumentarfilme aus den letzten Jahren aufgeführt, die es sich
lohnt anzuschauen.
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November 2003 |
Unter der Rubrik
"Briefe
und Kommentare des Arbeitskreises zu anderen Publikationen" haben
wir neu aufgenommen:
Im Katholischen
Sonntagsblatt, der Kirchenzeitung der Diözese
Rottenburg-Stuttgart 39/03 setzte sich Prof. Dr. George Augustin
mit der Frage Wiedergeburt oder
Auferstehung:
Was ist unsere Hoffnung?
auseinander.
In einem Leserbrief, der in
Heft 42/03 abgedruckt wurde, versuchten wir darzulegen, dass Wiedergeburt
und Auferstehungsglaube dann harmonisch zusammen fließen, wenn die
Auferstehung als das Ende des Reinigungsweg über die Inkarnationen
verstanden wird und wir nur über die heilsnotwendige Erlösungstat Jesu
Christi dorthin gelangen können. Die Visionen von Menschen mit
Nahtoderfahrungen unterstreichen diese Interpretation..
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November 2003 |
Unter der Rubrik
"Briefe
und Kommentare des Arbeitskreises zu anderen Publikationen" haben
wir neu aufgenommen:
Im Februar
2003 veröffentlichte der Päpstlicher Rat für den Interreligiösen Dialog das Dokument
"Jesus Christus - Bringer des Wassers des Lebens". In diesem
Dokument, das im Vorwort ausdrücklich als unabgeschlossen bezeichnet ist,
wird versucht, die neuen außerkirchlichen spirituellen Strömungen zu
verstehen und zu beurteilen. Um den weiterzuführenden Dialog
anzuregen, möchten wir mit der Arbeit einen Beitrag
leisten.
Die
Sicht, die wir darstellen, ist entstanden nachdem wir Menschen
mit mystischen Erlebnissen lange und geduldig zugehört haben. Wie die Kartographen des
Mittelalters, die aus den verschiedensten Reiseberichten langsam die
Gestalt des unbekannten Kontinentes zeichneten, skizzieren wir ein
weitgreifendes Weltbild. Wir
zeigen, wie sich dieses wie von selbst mit traditionellen
christlichen Glaubenslehren zusammenfügt, sofern wir nur die
unterschiedlichen Größenordnungen der Bilder beachten. In diesem
Licht werden aber auch Dogmen mit begrenzter Reichweite sichtbar, die
unnötige geistige Grenzen ziehen. Weiter wird erkennbar werden, wie auch
die Fakten der Naturwissenschaften und anderer Religionen, wie der
Buddhismus in diesem Bild ihren Platz haben.
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| Juli 2003 |
Unter der Rubrik
"Briefe
und Kommentare des Arbeitskreises zu anderen Publikationen" haben
wir neu aufgenommen:
Das Schwerpunkthema in Heft 3/2003
von "Gehirn und Geist", dem Magazin für Psychologie und
Hirnforschung ist der Mythos Nahtod. Prof. Dr. Detlef Linke versucht in
seinem Artikel "An der Schwelle zum Tod" darzulegen, dass alle
Phänomene auf hirnphysiologische Vorgänge rückführbar sind.
In unserem Leserbrief weisen wir darauf
hin, dass Herr Prof. Linke nur solche Phänomene betrachtet hat, die einer
hirnphysiologischen Deutung zugänglich sind und es unterlassen hat
Phänomene zu erwähnen, die nach einer anderen Deutung verlangen. Z.B.
gibt es einwandfrei dokumentierte Fälle bei denen Informationen
zurückgebracht werden, die nicht aus der Erinnerung des Menschen
stammen können.
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| März
2003 |
Unter
der Rubrik "Vorträge zu Origenes" ist ein Aufsatz von Sr.Theresia Heither OSB aufgenommen worden, der
1998 in der Monatzeitschrift
"Erbe und Auftrag", Hrsg. Erzabtei Beuron veröffentlicht
wurde.
Origenes'
"Mystikverständnis" in seinem Hoheliedkommentar
.
Mystik hat mit Erfahrung zu tun, und gerade
heute suchen viele Menschen nach Erfahrungen im Bereich des Gebetes und
der Religion überhaupt. Es ist dies ein Suchen nach Bestätigung und
Sicherheit des Glaubens, der immer mehr zu entgleiten droht. Mystik gibt
es in jeder Religion. Wenn man im Christentum von Mystik spricht, wird sie
entweder als ein Sonderweg verstanden, der nur für eigens dazu Berufene
offen steht, oder als der Höhepunkt des christlichen Lebens, zu dem jeder
Christ gerufen ist. Im letztgenannten Sinn ist der Hoheliedkommentar des
Origenes ein Buch über das mystische Leben.
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Januar
2003 |
Unter Rubrik Leserbriefe wurde ein
Brief des Arbeitskreises Origenes an das Katholische Sonntagsblatt der
Diözese Rottenburg-Stuttgart aufgenommen.
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Januar 2003
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Unter
der Rubrik "Vorträge zu Origenes" ist ein Aufsatz von Sr.
Theresia Heither OSB aufgenommen worden, der 1989 in der Monatzeitschrift
"Erbe und Auftrag", Hrsg. Erzabtei Beuron veröffentlicht
wurde.
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Origenes
- ein moderner Exeget?
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Der Römerbriefkommentar des Origenes gehört
zu den ersten großen Schriftkommentaren der Alten Kirche. Er behandelt
einen ganz entscheidenden Text des Neuen Testamentes. An diesem Beispiel
kann die Aktualität der patristischen Exegese überhaupt deutlich werden.
Jede Zeit und natürlich auch jeder einzelne Mensch begegnet der Schrift
mit ganz bestimmten Fragestellungen, die das Verständnis einschränken,
beziehungsweise die Schrift in einem ganz bestimmten Licht erscheinen
lassen. Von daher ist es auf jeden Fall lohnend den Kommentar des Origenes
zum Römerbrief zu studieren, der vor mehr als siebzehnhundert Jahren
verfasst wurde, in einer so ganz anderen Zeit und Situation der Kirche.
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November 2002 |
Unter
der Rubrik "Vorträge zu Origenes" ist der Text einer
Radiosendung des SWR2 vom 19.8/26.8.2002 neu aufgenommen worden. Der
Artikel ist gleichlautend erschienen in der Zeitschrift
"Grenzgebiete der Wissenschaft" Heft 3 und 4
Jahrgang 45 (1996) ISSN
10218130. Die Wiedergabe in unserer Website geschieht mit freundlicher
Genehmigung des Verlages.
GERHARD
ADLER:
„Denn immer ist das Ende dem Anfang ähnlich".
Origenes -
Ketzer oder Kirchenvater?
Auf
Origenes von Alexandreia (185-254) beruft sich die wachsende Zahl von
Zeitgenossen,
die sich für die Idee der Seelenwanderung erwärmt. Die Kirchengeschichte
gedenkt seiner stets mit Superlativen: als des ersten, des größten
Theologen, aber auch als des Erzhäretikers. Wer jedoch hat schon genau
gelesen, was in dessen umfangreichem Werk wirklich steht? Es gibt kaum eine
bibel- und kirchenkritische These unserer aufgeklärten Schriftgelehrten von
heute, die nicht schon zu Origenes' Zeiten die Gemüter bewegt hätte. Nur
dies hat es bei Origenes nicht gegeben: die ermüdende Anthropozentrik der
heutigen Theologie, die permanente Beschäftigung der Kirche mit sich selbst.
Diese Häresie der lähmenden Selbstbespiegelung findet sich beim amtlich
verurteilten Häretiker Origenes nicht, dafür aber eine erfrischende Sicht
auf Mensch, Welt und Gott, eine vitale Auseinandersetzung mit den Gegnern
von Juden und Christen im Hellenismus, bei der man im großen und ganzen alles
vorgedacht findet, was uns heute noch weltanschaulich umtreibt.
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| September 2002 |
Wir haben unser Layout etwas verändert: Die Homepage ziert nun ein
Ausschnitt aus Einladungsposter zu einem
Internationalen Origeneskongress der 2001 in Pisa stattfand.
Dieses Bild des Origenes ist wohl ein Phantasiebild
eines mittelalterlichen Künstlers.
Als Quelle des Bildes ist dort angegeben:
"Origenes, In Numeros homilia XXVII, Schäftlarn (ca. 1160),
Nationale
Staatsbibliothek, München".
Mit der "Nationalen Staatsbibliothek" ist wohl
die Bayrische Staatsbibliothek gemeint.
Das Kloster Schäftlarn gibt es heute
noch: http://www.abtei-schaeftlarn.de/
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| Februar 2002 |
Unter der Rubrik "Außertheologische
Annäherung an Origenes heute" haben wir eine neue Unterrubrik
eingerichtet mit dem Titel "Die Erfahrung, sich außerhalb des
eigenen Körpers zu befinden".
Solche Erfahrungen sind ist in
Geschichte und Gegenwart vielfach bezeugt. In der amerikanischen Literatur
werden sie »Out-of-Body-Experience« (OBE) genannt. Sie unterscheiden
sich von jenen in Nahtodeserlebnissen bekundeten Außerkörpererfahrungen
vor allem durch den Umstand, dass keine Todesbedrohung besteht. Ersterfahrungen
sind keineswegs so selten, wie man meinen könnte, nur werden die
schwachen Anfänge meist anders interpretiert - entweder als eigenartigen
Tagträume oder gar als Anzeichen einer geistigen Störung. Weder die
Naturwissenschaften noch die Theologie wagen diese Erfahrungen ernst
zu nehmen. Die weit verbreitete Unkenntnis verhindert, das solche,
gar nicht so seltenen Fähigkeiten sinnvoll pädagogisch, gefördert
und entwickelt werden. Um so wertvoller sind die Zeugnisse jener
Menschen, die gegen diesen Trend Ihre Erlebnisse uns mitgeteilt
haben. Eine Einführung in dieses Thema hat Peter Rosien für das
Sonderheft von die
Erfahrungsberichte des Schweizer Studienrates
Werner Zurfluh und des amerikanischen Toningenieurs Robertz A.
Monroe beschrieben.
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Januar 2002 |
Unter der Rubrik Leserbriefe
wurde ein Artikel aus der Zeitschrift
und ein Leserbrief dazu aufgenommen.
Der Mainzer Moraltheologe Johannes
Reiter, gibt im Artikel "Biopolitik und Ethik- Die
Gentechnikdebatte duldet keinen Aufschub" einen informativen Überblick
über das brisante Thema, das durch die Ereignisse in den USA aus
den Schlagzeilen verschwunden ist, aber dringend einer gesetzgeberischen
Regelung bedarf.
Im Leserbrief wir darauf hingewiesen, dass
die öffentliche Diskussion zur Frage, wie menschliches Leben entsteht,
ausschließlich vom naturwissenschaftlich-materialistischen Weltbild
bestimmt ist. Selbst unter Theologen wird der materialistische Ansatz
still akzeptiert. Dieser Ansatz nimmt fraglos an, dass sich menschliches
Leben und damit ein neuer menschliche Geist erst in Abhängigkeit von dem
sich entwickelnden Körper entsteht. Nur die Theologen wären noch
zur Hinterfragung in der Lage und zur Vorstellung eines alternativen Weltbildes
in der der Vorgang der Entstehung eines Menschen die stufenweise
Inkarnation eines präexistenten Geistes ist und der Geist, als Träger
des Bewusstseins, eine vom Körper unabhängige Existenz hat.
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Oktober 2001 |
Unter der Rubrik Leserbriefe
wurde ein Artikel aus der Zeitschrift und
ein Leserbrief dazu aufgenommen .
Jens Bergmann fragt sich im Artikel "Das Karma und die Generation
Golf" warum in den westlichen Industrienationen jeder fünfte an
die Reinkarnation glaubt. Er bezieht sich hierbei auf eine
Untersuchung von Dr. Rüdiger Sachau von der Evangelischen Akademie
Nordelbien. Er fragt sich, wie eine ursprünglich aus dem Hinduismus
und Buddhismus kommende Vorstellung im christlich geprägten Abendland Fuß
fassen konnte.
In dem Leserbrief wird auf 2 Punkte hingewiesen.
Erstens: Die Glaubensvorstellung, dass jeder Mensch als bewußtes
Individuum bereits vor seiner irdischen Geburt existiert hat und sein
jetziger Lebenslauf in einem engen Zusammenhang
dazu steht, stammt keineswegs nur aus östlichen
Religionsvorstellungen. Der christliche Kirchenvater Origenes von
Alexandrien (184-256 n.Chr.) hatte bereits eine ausführliche christliche
Theologie der Präexistenz vorgelegt.
Zweitens: Um dem Anspruch einer Untersuchung zum Thema
"Reinkarnationsvorstellung in der westlichen Welt" gerecht
werden zu können, fehlt in diesem Artikel die Kommentierung der bis
heute umfangreichsten wissenschaftlichen Untersuchung von Jan
Stevenson von der Universität Virginia, der 2500 Fälle von Erinnerungen
an eine frühere Existenz auf ihre Verifizierbarkeit vorgelegt hat.
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April 2001 |
Unter der Rubrik Leserbriefe ist ein Artikel
aus
aufgenommen worden. Erich Kasten vom Institut für medizinische
Psychologie der Universität Magdeburg schreibt über "Halluzinationen
- Wenn das Hirn
aus der Balance gerät": Halluzinationen gehören zu den typischen
Begleiterscheinungen von Psychosen, aber auch erstaunlich vielen anderen
Erkrankungen. Überraschenderweise halluziniert unter bestimmten
Bedingungen selbst das Gehirn gesunder Menschen.
Der Artikel erweckt den Anschein, dass
ausnahmslos alle inneren Erlebnisse, einschließlich der Visionen
Heiliger oder Berichte von Personen, die aus einem klinisch toten Zustand
reanimiert worden sind, als Störungen der Hirnaktivität zu verstehen
sind. In einem Leserbrief an die Redaktion von Spektrum wird auf die
Berichte Reanimierter hingewiesen, die Faktenwissen aus diesem Zustand
mitgebracht haben, das Sie auf "normalem" Wege nicht erhalten
haben können.
Ebenfalls mitaufgenommen wurde das
Antwortschreiben von Erich Kasten zu diesem Leserbrief.
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März 2001 |
Unter der Rubrik "Leserbriefe" ist
eine Abhandlung aus Christ in der
Gegenwart 9/2001 von Prof. Dr. Georg Kraus ( Bamberg)
aufgenommen worden. Er stellt dort den Versuch zu einem neuen
Verständnis des überholten Begriffes "Erbsünde" vor.
Er betont, dass eine Sünde eine persönlich zu verantwortende
Entscheidung voraussetzt und nicht über Generationen vererbt werden
kann. In einem Leserbrief wird darauf hingewiesen, dass mit einer Rückbesinnung
auf Origenes sowohl die vorgeschlagene Neuinterpretation als auch die
moderne Evolutionsbiologie und die Genesis wieder vereinbar werden.
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März
2001 |
Unter der Rubrik
Leserbriefe ist Artikel aus der Zeitschrift 1/2001
aufgenommen worden.
Peter Rosien schrieb einen
Bericht mit dem Titel "Leben
wir nur einmal auf Erden?" mit dem Untertitel: "Ein Viertel
der Deutschen glaubt an Wiedergeburt. Der merkwürdige Fall des Roland G.
Von einer Tagung über das »unerklärliche Psi«
In einem Leserbrief an die
Redaktion weist der Arbeitskreis darauf hin, dass die Lehre von
wiederholten Erdenleben bereits vom Kirchenvater Origenes vertreten wurde. |
Januar
2001 |
Unter der Rubrik "Vorträge
zu Origenes" finden Sie einen Vortrag von
Prof. Dr. Werner Schiebeler mit dem Thema:
"Der Kirchenvater Origenes,
das Konzil von Konstantinopel
und die Frage nach der irdischen Wiedergeburt".
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Dezember
2000 |
Unter der neu eingerichteten Rubrik "Andere spirituelle Zugänge" stellen wir
den Fortsetzungsband von "Alles endet im Licht" vor. "Bin Ich es, Den Du
liebst?" ist der Titel des neuen Buches von Hans Dienstknecht. In beiden Romanen
verarbeitete der Autor seine persönlichen Erlebnisse auf der Suche nach dem Sinn des
Lebens. Ferdinand Fei, seine Hauptfigur, lebt äusserlich gesehen ein unauffälliges
Leben. Zunächst nur im Traum, später auch während des Tages erlebt er Gottes Führung
als ein ihn liebendes personales Du. Er nennt es einfach sein "Licht", das er
immer klarer in sich hört. Er spürt, daß es ihn unendlich liebt, ihm auf Fragen
antwortet, ihn aufmerksam macht auf die täglichen Lernmöglichkeiten und ihm dazu
Erklärungen gibt. "Und was wird am Ende auf mich warten?" hatte er das
Licht gefagt. "Deine Freiheit" war die Antwort des Lichtes. |
Mai
2000 |
Forschungsgebiet Nahtoderfahrungen
Sammlungen über Nahtoderfahrungen gibt es seit den Arbeiten
des amerikanischen Arztes Raymond Moody und der schweiz-amerikanischen Ärztin
Kübler-Ross sehr zahlreich. Es entstand eine eigene Wissenschaftsrichtung, die
Thanatologie. Die Berichte über diesen Zustand sind über alle Kulturen hinweg sehr
ähnlich und geben der Vermutung Raum, das es sich um reale Zustände handelt und nicht um
Halluzinationen. Die Berichte können aus zwei Blickwinkel betrachtet werden. In der
ersten Betrachtungsweise steht der Beweis der Realität im Vordergrund (Fallbeispiel
Batholdy) und im zweiten Fall die Tiefe der mystischen Erfahrung (Fallbeispiel Stephan von
Jankovich). |
April 2000 |
Begiffsabgrenzung
zwischen
"Seelenwanderung" und "Reinkarnation"
In der heutigen Literatur werden "Seelenwanderung" und
"Reinkarnation" meistens synonym verwendet. Selbst das neueste Lexikon
"Encarta 2000" macht keinen Unterschied zwischen diesen beiden Worten. Wenn man
sich aber tiefer mit dem Thema befasst, muss weiter differenziert werden, weil es
verschiedene Glaubensinhalte gibt. |
März
2000 |
Unter der Rubrik "Vorträge,
Manuskripte, Dispute" finden sie 2 Beiträge zu dem Thema:
"Hat Origenes tatsächlich die Reinkarnation gelehrt?".
Prof. Dr. Medhard Kehl legt in seinem neuesten Buch "Und was kommt nach dem
Ende?" dar, warum er davon überzeugt ist, daß Origenes zwar die Präexistenz der
Seele aber nicht die Reinkarnation gelehrt hat. Der Arbeitskreis Origenes verweist auf
eine gegnerische Schrift des Theophilus von Alexandrien, die nahelegt, daß Origenes
tatsächlich die Reinkarnation gelehrt hat. Eine objektive Wahrheit zu dieser Frage
zu finden ist dadurch erschwert, daß das Haupwerk des Origenes "peri archon"
nur in einer überarbeiteten Fassung des Rufinus vorliegt, der in seiner Übersetzung
versucht hat die anstößigen Stellen in einem orthodoxen Sinn zu bearbeiten.
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Februar
2000 |
Es wurde eine neue Rubrik: "Philosophische Ansätze zur Annäherung an
Origenes" eröffnet. Für den ersten Beitrag zum Leib-Seele Problem haben wir
leider nicht die Genehmigung zur Vervielfältigung erhalten, so daß die Rubrik vorläufig
leer bleibt.
Der Mailservice
wurde neu begonnen. Als Adressaten sind neben den bisherigen Anmeldungen auch
eMail-Adressen von Personen mit aufgenommen worden, mit denen wir bisher Kontakt
hatten und wir annehmen konnten, daß sie sich für den Kirchenvater Origenes und einer
Neubelebung seiner Lehre in der heutigen Zeit interessieren werden. |
| Oktober 1999 |
Das Kapitel "Leserbriefe
des Arbeitskreises" wurde eingefügt. Es werden dort sowohl die Artikel selbst,
als auch der Leserbrief dort aufgenommen. Erster Beitrag ist ein Interview mit Prof. Dr.
Medhard Kehl, erschienen in der "HERDERKORRESPONDENZ" Sept. 1999 und ein Brief
des Arbeitskreises an den Autor. |
| September 99 |
Das Kapitel "Wissenschaftliche
Ansätze" wurde eingefügt. Erster Beitrag gilt den Forschungen von Ian Stevenson
über die verifizierbaren Erinnerungen von Kindern an frühere Leben. Bisher galt die
Reinkarnation als reine Glaubenssache. |
| Juni 99 |
Das Kapitel "Vorträge,
Manuskripte" wurde eingefügt. Der erste Beitrag ist ein Vortragsmanuskript von
Prof. Dr. Schockenhoff aus einer Studientagung in Mainz |
| April 99 |
Das Kapitel "Die
Entwicklung der Theologie von den Anfängen bis zur Ablehnung der Lehre des Origenes durch
das 5. Konzil in Konstantinopel 553." von Waltraud Große wurde eingefügt. |
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