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Dokumentarfilm-verzeichnis

Nahtoderfahrungen
Präexistenz


 


 

 

 


 

 


 

 

 


 
Dokumentarfilme zum Thema Präexistenz
incl. Wiedergeburt/Reinkarnation/Seelenwanderung

Anmerkungen des Arbeitskreises Origenes sind in blauer Farbe hinzugefügt

Wer war ich - Reise in ein früheres Leben

12-teilige Fernsehsendung in VOX  2005-2006
 
Wer war ich vor diesem Leben? Auch in unserem Kulturkreis beschäftigen sich viele Menschen mit Wiedergeburt und Seelenwanderung. VOX greift in neuen Folgen der Reality-Doku 'Wer war ich? Reise in ein früheres Leben' dieses Phänomen auf. In jeder Folge unternehmen zwei Menschen einen Trip in die eigene Geschichte. Die Reise beginnt auf dem Sofa eines Hypnose-Therapeuten. Im Zustand der Trance schildern die Protagonisten Erlebnisse aus einem bereits vergangenen Leben - oft mit erstaunlicher Präzision. Ein Experten-Team überprüft dann, ob die Aussagen mit der historischen Realität übereinstimmen können. Gibt es tatsächlich die unter Hypnose erwähnten Dörfer und Städte? Haben die so detailliert beschriebenen Gebäude jemals existiert? Was sagen die Archive über die genannten Personen? Schließlich reisen die 'Seelenwanderer' an die Orte ihrer eigenen Geschichte zurück. Die Zuschauer werden Zeugen einer ungewöhnlichen Konfrontation von Unterbewusstsein und Realität, von Gegenwart und Vergangenheit.
 
 
Folge 1 

Mike

I
n Bayern, vor den Toren der Landeshauptstadt: Hier wohnt die 26-jährige Carina. In der Rückführung erlebt sie sich als Mann. Ihr Name war Mike, und sie wurde 1804 im Südwesten Englands, in Cornwall, geboren. Ihr Vater war ein armer Bauer. Manchmal war Mike mit seinen Eltern in einer Kirche namens St. Hilary. Später kam er dann in eine wohlhabende Familie in Brighton an der englischen Südküste. In Cornwall findet sich tatsächlich eine Kirche mit dem Namen St. Hilary. Es ist dort die Einzige mit diesem Namen. Da Carina nichts Genaueres über Mikes Heimatort sagen konnte, wird nach seinen Spuren bei der St. Hilary Kirche im Westen Cornwalls gesucht. Als Carina durch die Kirche geht, wirkt sie wie gefesselt. Sie erkennt die Fenster, und auch der Glockenturm weckt bei Carina Erinnerungen an ihr früheres Leben. Kann es tatsächlich sein, dass Carina schon einmal als Mike gelebt hat?

Marie Vern
Die 42-jährige Chefsekretärin Sabine lässt sich aus Neugier auf eine Rückführung ein. Es dauert nicht lange, und sie erzählt in Trance aus ihrem früheren Leben als Marie Vern in dem Ort Quimper in Frankreich. Diese Stadt existiert wirklich und zwar im Nordwesten in der Bretagne unweit der Atlantikküste. In Quimper befindet sich ein ca. 400 Jahre altes Buch mit den Aufzeichnungen über die Bürger der Stadt. Da die Seiten dieses Buches im Laufe der Jahrhunderte immer brüchiger geworden sind, haben die Archivare sämtliche Eintragungen in neuere Bücher übertragen. Nach kurzem Suchen wird klar: Eine Frau namens Marie Vern hat wirklich zum angegebenen Zeitraum im Quimper gelebt...  
 
 
Folge 2 
 
Gabriella
Gabriela ist Grundschullehrerin und lebt in der Nähe von Mainz. Sie erzählte in der Rückführung, dass sie um das Jahr 1770 als Luise Müller in Mecklenburg Vorpommern geboren wurde, und dass sie die Kirche des Ortes zeichnen könne. Mit Hilfe der Zeichnung landen wir schließlich in Sassen, einem kleinen Ort, der zum Landkreis Demmin gehört. Tatsächlich erkennt Gabriela die alte Kirche von Sassen wieder. Sie erzählte ebenfalls von einem Schauspieler mit dem Namen Johannes Meister, den sie zur damaligen Zeit in Greifswald gekannt habe. Wir fahren dorthin, und vom Greifswalder Marktplatz aus steuert Gabriela zielstrebig eine bestimmte Straße an. Vor einem bestimmten Haus bleibt sie stehen. Hat Gabriela hier vor mehr als 200 Jahren ihren Freund Johannes Meister auf der Bühne gesehen...?


Richard Pinell
Mandy, 33 Jahre und Mutter von zwei Kindern, lebt in der Nähe von Bielefeld. Mandy hat in ihrer Rückführung erzählt dass sie im Oktober 1827 als Richard Pinell geboren wurde, und dass sie sich in einer Stadt mit Namen Krummau befände. Dort sollen jetzt die Spuren ihrer Vergangenheit als Richard Pinell gesucht werden. In der Rückführung konnte Mandy ein Schloss beschreiben und aufzeichnen. Das Schloss gibt es wirklich und stimmt mit Mandys Zeichnung perfekt überein. Am Nachmittag fahren wir mit ihr in ein großes Naturschutzgebiet in der Nähe von Krummau. Sie hat erzählt, dass sie sich damals von einem Fels, der der 'Mädchenfelsen' genannt wurde, hinab gestürzt habe, um sich das Leben zu nehmen. Hat hier tatsächlich das Leben eines Richard Pinell sein Ende gefunden..
.?
   
 
 
Folge 3 
 
Hubert
Christiane ist Künstlerin, stammt aus Belgien und wohnt in Frechen bei Köln. Auch sie lässt sich auf das Experiment einer Rückführung ein und berichtet sehr ausführlich aus einem ihrer früheren Leben. Christiane erzählt, dass sie Anfang des 20.Jahrhunderts als junger Mann namens Hubert in Frankreich in einem Ort namens Chaumont gelebt habe, in der Rue de la Nation oder der Rue de la Republik Nr.2. Den Ort Chaumont gibt es, er liegt mitten in der Champagne unweit des Ortes Reims. Eine Straße mit dem von ihr angegebenen Namen hat es in Chaumont nie gegeben, es gab keine Rue de la Republik, wohl aber eine Avenue de la Republik. Unser erster Anlaufpunkt ist die Avenue de la Republik Nr. 2. Auf den ersten Blick sieht hier alles ziemlich neu aus, aber in zweiter Reihe finden sich Häuser aus altem Sandstein. Unmittelbar nach der Rückführung hat Christiane das Haus aufgezeichnet, das sie in ihrem früheren Leben bewohnt hat und sie erkennt dieses Haus in der Avenue de la Republik Nr. 2 wieder. Und auch eine Burg mit einem besonderen Turm, von dem Christiane erzählt hat, gibt es in Chaumont. Christianes Reise in ihr früheres Leben fängt damit gerade erst an...

Sebastian
Andreas wuchs in Meissen in der ehemaligen DDR auf, als Sohn einer Thüringerin und eines Studenten aus West-Guinea. Heute lebt er in Köln und ist Besitzer eines Kiosks in der Innenstadt. Während seiner Rückführung erzählt er, dass sein Name Sebastian gewesen sei und er 1755 in einem Ort namens Teplice im Schloss Durchau geboren wurde. Als ungewolltes Kind wurde er in der Kirche aufgezogen. Die Stadt Teplice gibt es, sie liegt im tschechischen Böhmen. Ein Schloss Durchau ist nicht zu finden, dafür aber in der Nähe von Teplice das Schloss Duchov. Das Schloss Duchov stammt aus dem 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert lebte dort die Adelsfamilie von Waldstein. Andreas konnte in der Rückführung allerdings keinen Nachnamen nennen. Im 18. Jahrhundert lebten auf dem Schloss etwa 120 Menschen: Die Waldsteins, ihre Köche, Mägde und Knechte und außerdem viele prominente Urlaubsgäste wie Mozart, Beethoven oder Goethe. Ein Treffen mit dem Schlosshistoriker Jiri Wolf ergibt folgendes: Der Name Sebastian war damals sehr gebräuchlich, und tatsächlich wurden hier zahlreiche uneheliche Kinder geboren. Meistens hat die Kirche die Kinder zur Erziehung aufgenommen. Die weitere Recherche führt zu einem alten Taufbuch und zu dem 'besonderen Wasser' von Teplice...   
 
Folge 4 
Paul Gilmore
Gerti ist Bürokauffrau und lebt in der Nähe von Wiesbaden. Wir gehen mit Gerti auf Seelenreise und versuchen Pfade ihres vergangenen Lebens zu entdecken. Gerti beschreibt uns ihr Leben als Schäferjunge Paul Gilmore zu Beginn des 20. Jahrhundert in Wales. Sie erzählt von dem Ort Pembroke, in dem sie gelebt habe. Diesen Ort gibt es, er liegt im Südwesten Großbritanniens, in Wales, unweit der Küste. Wir fahren mit Gerti dorthin.
Gerti hatte noch in Deutschland einen Plan der Stadt Pembroke gezeichnet. Vor Ort wollen wir mit Hilfe von alten Karten überprüfen, ob Gertis Angaben stimmen. Tatsächlich entspricht Gertis Zeichnung exakt der Karte von Pembroke. Auch eine von Gerti erwähnte Burg ist an der beschriebenen Stelle in Pembroke zu finden. Gerti konnte sich außerdem an einen auffälligen großen Platz im Innern der Burg erinnern. Diesen Platz gibt es heute noch, und auch die Lage der Burg am Wasser stimmt mit Gertis Beschreibungen überein.
Ein weiteres Detail aus Gertis früherem Leben finden wir in der Monkton Prioy Church, in der Nähe der Burg. Gerti hatte diese Kirche mit einem Freimaurerzeichen in Verbindung gebracht und dieses Zeichen, das äußerst selten in Kirchen zu finden ist, entdecken wir dort. Im Archiv von Pembroke machen wir uns auf Namenssuche. Hat Gerti 1905 als Schäfer Paul Gilmore in Pembroke gelebt?


Karla
Kordula ist Krankenschwester und lebt in Rheine, in Nordrhein Westfalen. In der Rückführung gab Kordula an, ca. 1890 in Lüdinghausen gelebt zu haben. Diese Stadt liegt im Münsterland und ist nur 75 Kilometer von Kordulas jetzigem Wohnort Rheine entfernt.
Kordula erzählt, dass sie dort in einer Weberei gearbeitet habe. Das Münsterland und Lüdinghausen waren gegen Ende des 18 Jahrhunderts bekannt für ihre Garnherstellung und die Ansiedlung zahlloser kleiner Webereien.
Wir fahren mit Kordula nach Lüdinghausen, um dort nach Spuren ihrer Vergangenheit zu suchen. Ein Gebäudeteil des Rathauses, das ihr bekannt vorkommt, wurde zur damaligen Zeit als Amtsgericht genutzt. Das eigentliche Rathaus befindet sich direkt nebenan und beherbergt heute das Stadtarchiv.
Hier treffen wir Herrn Neuhaus - er kann uns einiges über das Leben in Lüdinghausen vor 100 Jahren erzählen. Der Experte zeigt Kordula ein Buch mit historischen Ansichten der Stadt, auf der Suche nach ihren Erinnerungen. In diesem Buch erkennt Kordula eine Brücke, die über einen Bach führt. Wir begeben uns zu der Stelle, und hier findet Kordula die Bilder aus der Trance bestätigt...   

 
Folge 5 
 
Suzanne Loire
Sandra ist 32 Jahre alt und arbeitet als freie Mitarbeiterin für eine große Versicherung. Bei der Rückführung erzählt sie von ihrem früheren Leben als Suzanne Loire, und dass sie in Boulogne-sur-Mer, im Norden Frankreichs, eine geheime Liebesbeziehung zu einem General namens Babra gehabt habe. In Boulogne-sur-Mer angekommen, begleiten wir Sandra zum Château Musée, einem alten Schloss aus dem 13. Jahrhundert, das in der historischen Altstadt liegt. Sandra ist sich sicher, dass General Babra dort früher untergebracht war. Wir finden heraus, dass tatsächlich in dem heutigen Museum zu Napoleons Zeiten höher gestellte Soldaten und Generäle lebten. Auch ihre Zeichnung der Fenster der ältesten Kirche des Ortes stimmt mit der Architektur des Gebäudes überein. Wir begleiten Sandra weiter auf der Erkundungstour durch die Altstadt. Bei einem Hinterausgang der alten Stadtmauer überkommt sie ein beklemmendes Gefühl. Es stellt sich nach einigen Recherchen heraus, dass sich an diesem Tor viele Jahrhunderte lang ein geheimer Treffpunkt für Liebespaare der Stadt befand. Hat sich Sandra hier in einem früheren Leben mit ihrem heimlichen Geliebten getroffen? Wie kann sie eine Stadt aus dem 18. Jahrhundert so detailliert beschreiben, in der sie noch nie gewesen ist?

Barbara
Barbara erzählt uns während der Rückführung, dass sie auf Naxos gelebt habe. Diese Insel ist die größte der insgesamt 56 Kykladen-Inseln in der südlichen Ägäis. Barbaras Angabe, zur Zeit der 'reifenden Früchte' geboren zu sein, lässt darauf schließen, dass es sich um einen Zeitraum vor unserer Zeitrechnung handelt - also vor Christi Geburt! Nach einigen Recherchen, von deren Inhalt wir Barbara nichts erzählen, machen wir uns auf nach Griechenland. Bereits bei der Einfahrt ins Hafenbecken von Naxos ist Barbara sehr bewegt. Im Nordosten der Insel finden wir die Überreste eines über 2000 Jahre alten Tempels mit dem Namen Demeter. Wir fahren mit Barbara dort hin, um festzustellen, ob ihr hier irgendetwas vertraut vorkommt. Spontan bitten wir sie, uns einmal den Tempel in seiner ursprünglichen Form zu zeichnen. Wir vergleichen das Ergebnis mit einer aktuellen Computerrekonstruktion des Demeter-Tempels, und beide Abbildungen stimmen nahezu überein.
Früh am Morgen des nächsten Tages machen wir uns auf den Weg in den Nordosten der Insel. Dort vermuten wir eine von Barbara beschriebene und gezeichnete Statue, die sie 'Kouros' nannte. Tatsächlich bezeichnen die Archäologen große, aus Stein gehauene Stauen, die vor Tausenden von Jahren zu Ehren griechischer Götter angefertigt und aufgestellt wurden, als 'Kouros'. Auf Naxos finden wir dann auch in der Nähe des Ortes Apollonas einen halb fertig liegenden 'Kouros', der genau den Beschreibungen von Barbara entspricht. Auch konnte sie einen auffälligen Tempel mit vielen Säulen beschreiben und zeichnen. Die Suche danach führt zu einer vorgelagerten Insel, auf der die Reste des unvollendeten Apollon-Tempels stehen, der auf 100 Säulen errichtet werden sollte ...   
 
Folge 6

 

Maria Kämmerer
Während der Rückführung berichtete Karin aus dem westfälischen Gütersloh, dass sie 1812 in Kempten/Deutschland als Maria Kämmerer gelebt hat. Wir brauchen nicht lange zu suchen, bis wir diese über 2000 Jahre alte Stadt finden. Sie liegt mitten im Allgäu. Noch nicht ganz in Kempten angekommen, bittet Karin uns plötzlich, kurz anzuhalten. Der erste Eindruck der Landschaft und des Alpenpanoramas ergreift sie sehr, und sie ist sich sicher, diese Gegend aus ihrem früheren Leben zu kennen.
In Kempten und Umgebung gibt es zahlreiche Kirchen. Aber nur eine, die auf Karins Beschreibung passt: Die Basilika St. Lorenz im Herzen der Stadt. Wir fahren mit ihr dort hin. Als Karin die Kirche betritt, ist jeder Zweifel ausgeräumt, dass sie dieses Gebäude vor knapp 200 Jahren in einem früheren Leben schon einmal betreten hat. Sie erkennt deutlich die Malerei im Innern, die holzgeschnitzten Bänke und eine Marienstatue wieder.
Der Marktplatz weckt bei Karin ebenfalls Erinnerungen, und ihre Beschreibung der damaligen Marktsituation wird vom Archivar der Stadt bestätigt. Karin kann sich auch an die Trachten der damaligen Bevölkerung erinnern. Und tatsächlich finden wir im Allgäu-Museum einige der beschriebenen Kleidungsstücke aus dem frühen 19. Jahrhundert wieder.
Karin erinnert sich in ihrer Rückführung auch an den Bauernhof, auf dem sie damals gelebt hat, und der auf dem St. Georgsberg gewesen sein soll. Einen Berg namens St. Georg konnten wir in Kempten zwar nicht ausfindig machen, wohl aber einen in Stadtnähe mit einer Kapelle namens St. Georg. Vor Ort ist sie sich sicher, hier schon einmal gelebt zu haben...


Madi Chambaux
Patricia Vohwinkel ist 42 Jahre alt und lebt als freiberufliche Krimi-Autorin in Duisburg. In Trance erzählt sie uns, dass sie 1640 als Madi Chambaux in Nior/Frankreich geboren wurde und später zu ihrer Schwester nach Paris gezogen ist.
Wir starten unsere Recherche und finden die genannte Stadt Nior im Westen Frankreichs, ca. 300 Kilometer von Paris entfernt. Dort machen wir uns auf die Suche nach einer Familie Chambaux. Jedoch lässt sich eine Familie mit diesem Namen in den Büchern der Stadt nicht finden.
Als Patricia durch die Gassen läuft, entdeckt sie ein Haus, dass ihr vertraut vorkommt. Wir erfahren, dass es das Haus der Familie Chabot ist, die im 17. Jahrhundert dort gelebt hat.
Patricia sagt uns, dass sie später nach Paris gezogen ist und dort bei Ihrer Schwester in einem Haus auf der Ille de la Cité gewohnt hat. Wir reisen mit Ihr nach Paris, und sie erkennt spontan einige Orte wieder. Auch die von ihr beschriebenen Lebensumstände finden wir vor Ort bestätigt. Als sie ihr damaliges Wohnhaus wieder entdeckt, erinnert sie sich an das frühere Leben in Paris...   

Folge 7

Laura
Laura sieht sich als Realistin und steht einer Rückführung kritisch gegenüber. Doch als sie mit Hilfe von Ursula Demarmals in Trance fällt, erzählt sie tatsächlich detailliert von einem früheren Leben. Die 30-jährige Wienerin erinnert sich daran, als Maja Smorgen im Schweden der 20er Jahre gelebt zu haben und auf tragische Weise gestorben zu sein. Neugierig geworden, macht sich Laura auf eine spannende Reise nach Schweden.


Martina
Die 45-jährige Kauffrau Martina taucht in ihrer Trance tief ins 17. Jahrhundert ein. Sie erzählt, dass sie als Knecht auf einem Schweizer Bauernhof gearbeitet habe. Und tatsächlich erkennt sie in Bern viele Orte wieder. Sie ist der festen Überzeugung, ein kleines Stadttor, einen steinigen Flussgraben und eine Brunnenfigur aus einem früheren Leben zu kennen. Ist es möglich, dass sie wirklich als Knecht Josef Hillinger zum Berner Markt gefahren ist?  

 

Folge 8

Joe
Der 42-jährige Lebenskünstler Joe hat im 19. Jahrhundert als Sohn eines Stoffhändlers in der Toscana gelebt - das jedenfalls berichtet er in der Trancesitzung mit dem Rückführungsleiter Andreas Nußbaummüller. Joe erzählt detailliert von einer Kirche, einem Wassergraben und von einer Schule in der Stadt. Auf seiner Spurensuche in Lucca meint er sogar, sein Elternhaus wieder zu erkennen, in dem er vor 200 Jahren aufgewachsen sei.

Sophie
Ein Leben als Bäuerin, die 1821 auf dem Nürnberger Markt Kartoffeln verkauft hat - davon erzählt die 19-jährige Sophie in ihrer Trancesitzung. Reine Phantasie oder kann die Tranceexpertin Ursula Demarmels wirklich Menschen in ein früheres Leben zurückführen? In Nürnberg gibt es viele verblüffende Übereinstimmungen, ein Altarbild, Münzen und ein Brunnen finden sich genau so wieder, wie die Schülerin sie beschrieben hatte.

 

Folge9

Katharina
Hat die Flugbegleiterin Katharina wirklich schon einmal im 15. Jahrhundert als Kräuterfrau gelebt? In ihrer Rückführung kann die 34-Jährige Details aus einem früheren Leben verblüffend genau beschreiben - teilweise mit unangenehmen Gefühlen. Beim Kräutersammeln in der Nähe der französischen Stadt Anais sei sie von einem Stadthalter erpresst und belästigt worden. Bei ihrer Recherche vor Ort wird sie von ihren Erinnerungen eingeholt.

Renate
Voller Skepsis lässt sich Renate auf eine Rückführung ein. Doch das Experiment gelingt: Die 22-jährige Musikstudentin erzählt von einem früheren Leben als Bäuerin im bayerischen Marbach des 18. Jahrhunderts. Dort habe sie Stroh zum Korbflechten zu Verwandten nach Coburg gebracht. Völlig überrascht erkennt Renate in Coburg sogar den Weg zur Burg, die Stadtmauer und sogar ein Weizenfeld wieder, auf dem sie gearbeitet habe.   

Folge 10

Gerhard
Hat der 53-jährige Gerhard wirklich schon einmal im 18. Jahrhundert als Sohn eines Schmieds gelebt? Nach seiner Rückführung macht er sich auf nach Telfs bei Innsbruck, um dort die Puzzlestücke seiner Erinnerung zusammenzufügen. In Trance hatte er am Fluss eine Brücke mit einem Gasthof gesehen und eine Schmiede, die seinem Vater gehört habe. Vor Ort kann er sich an viele Einzelheiten erinnern und ist erstaunt, wie viel ein Stadtchronist und ein Volkskundler bestätigen können.

Karin
Musikschullehrerin Karin ist beeindruckt von den intensiven Gefühlen während ihrer Rückführung. Sie gibt an, als Elisabeth im Jahr 1922 im bayerischen Ansbach gelebt zu haben. Sie habe als Kellnerin im väterlichen Wirtshaus gearbeitet. Bei ihrer Recherche vor Ort erkennt sie eine Kirche und einen Friedhof wieder. Viele Details, die sie nach der Rückführung exakt beschrieben hatte, stimmen überein. Die 31-Jährige ist überwältigt von ihren Gefühlen.   

Folge 11

Gisela
Ein Leben als Tochter eines englischen Lords im 19 Jahrhundert - das sieht die Interviewerin Gisela in ihrer zweistündigen Rückführung deutlich vor sich. Sie habe in Cambridge ein Internat besucht und könne sich genau an den Fluss Cam, einen Brunnen im Trinity College und eine weiße Windmühle namens Post Mill erinnern. Als nun die 51-Jährige tatsächlich ein Dorf in der Nähe von Cambridge besucht, wird sie plötzlich von schmerzhaften Erinnerungen eingeholt...

 

Margit
Hat Margit wirklich Ende des 19. Jahrhunderts als Stoffhändler und Hoflieferant Heinrich Grünberger in Wien gelebt und dort an geheimen Logentreffen teilgenommen? Nach ihrer Rückführung ist die Sekretärin neugierig geworden und startet eine aufwändige Recherche im Österreichischen Staatsarchiv, bei einem alteingesessenen Stoffhändler und dem Großmeister einer Loge. Und tatsächlich findet sie viele Bestätigungen für ihre Erinnerungen.   

 

Folge 12

Sissi
Könnte es sein, dass die 41-jährige Hausfrau Sissi um 1889 als Weinbauer Johann Böck in Italien gelebt hat? Detailliert schildert sie in ihrer Rückführung Bruchstücke aus einem früheren Leben. Gespannt macht sie sich auf in die Stadt Cividale del Friuli. Dort findet sie zielsicher eine Kirche und das Haus eines Freundes aus ihrer Erinnerung. Noch überraschender ist die Tatsache, dass sie im Stadtarchiv Belege für einen Notar findet, mit dem sie als Weinbauer zusammengearbeitet haben soll.

Victoria
Die 42-jährige Victoria sieht sich in ihrer Rückführung in Bremen im Jahr 1412 - und zwar als Schneiderssohn Bernhard Milster. Victoria kann das Rathaus, das Flussufer und das alltägliche Markttreiben der Stadt genau beschreiben. Aber lassen sich heute noch Spuren von einem Leben vor fast 600 Jahren finden?